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Von Montag an : Autoproduktion in deutschen Ford-Werken startet

  • Aktualisiert am

Fahrzeuge vom Typ Ford Fiesta fahren am Fließband durch die Werkhalle in Köln. Bild: dpa

Nach sechs Wochen Werksferien laufen in den deutschen Ford-Werken wieder die Bänder an. Seit Juni gehen die Absatzzahlen wieder nach oben.

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          In den deutschen Ford-Werken in Köln und Saarlouis läuft nach fast sechswöchigen Werksferien am Montag die Produktion wieder an. Wegen der gestiegenen Zahl der Neubestellungen könne die Fertigung der Modelle Fiesta und Focus von Beginn an im Zwei-Schicht-Betrieb erfolgen, teilte Ford am Freitag mit. Die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen und von Gewerbekunden liege schon wieder auf Vorjahresniveau.

          Ford hatte wie alle Autohersteller im ersten Halbjahr im Zuge der Corona-Krise einen kräftigen Absatzeinbruch verzeichnet. Von Januar bis Juni gab es nur gut 84.000 Pkw-Neuzulassungen. Das bedeutet ein Minus von 41,4 Prozent verglichen zum Vorjahreszeitraum. Seit Juni gehen die Zahlen aber wieder nach oben.

          Um eine reibungslosen Wiederbeginn zu gewährleisten, gelten auf den Werksgeländen strikte Sicherheitsmaßnahmen. Unter anderem werden bei allen Beschäftigten Temperaturmessungen vorgenommen. Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten können kostenlos einen Covid-19-Abstrichtest machen, um sich von der zweiwöchigen Quarantänepflicht befreien zu lassen.

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