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Aufsichtsrat-Sondersitzung : Douglas bereitet Abschied von der Börse vor

  • Aktualisiert am

Douglas-Filiale in Düsseldorf Bild: ddp images/AP/Roberto Pfeil

Der Douglas-Konzern bereitet den Abschied von der Börse vor. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung in ihrer morgigen Ausgabe. Aus diesem Grund wird der Aufsichtsrat am Mittwoch zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen.

          Der Douglas-Konzern bereitet den Abschied von der Börse vor. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung trifft sich der Aufsichtsrat am Mittwoch (14.3.) zu einer außerordentliche Sitzung, um über den Plan zu beraten. Demnach will die Familie Kreke als Großaktionär den Handeslkonzern (Douglas, Christ, Thalia, Hussel, Appelrath-Cüpper) zurück in die Hände der Familie führen.

          Seit Monaten verhandelt Douglas-Chef Henning Kreke zu diesem Zwek mit Private-Equity-Investoren, was öffentliche Spekulationen über einen Teilverkauf des Konzerns sowie zu interner Verunsicherung führte. „Vor der Hauptversammlung am 21.März brauchen wir klare Verhältnisse“, fordert daher ein Aufsichtsrat in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.).

          Die Eigentümer

          Wie die F.A.S. weiter berichtet, sind die Pläne für einen Verkauf der Buchhandelssparte Thalia vom Tisch. Demnach hat die Douglas-Führung McKinsey-Berater engagiert, um ein neues Konzept zu entwickeln und die Filialkette unter eigener Regie weiter zu führen. Lesen Sie mehr dazu in der morgigen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
           

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