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Arbeitsmarkt Bergbau : Konsolidierung in der Krise

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Bild: F.A.Z.

Der Arbeitsmarkt für Rohstofffachkräfte ist seit einer Dekade vom Mangel geprägt. An den Universitäten rund um die Welt hält die Ausbildung nicht Schritt mit dem Bedarf. Das liegt nicht zuletzt an der in den letzten Jahren gewachsenen Nachfrage nach Spezialisten.

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          Der Arbeitsmarkt für Rohstofffachkräfte ist seit einer Dekade vom Mangel geprägt. An den Universitäten rund um die Welt hält die Ausbildung nicht Schritt mit dem Bedarf. Das liegt nicht zuletzt an der in den letzten Jahren gewachsenen Nachfrage nach Spezialisten. Zum einen haben die Rohstoffproduzenten in Vorbereitung auf den absehbar steigenden Bedarf aus den schneller wachsenden Schwellenländern viel in den Kapazitätsausbau investiert. Hinzu kommt eine zunehmende Arbeitskräftenachfrage aus dem Kreis der Dienstleistungsunternehmen, die in geschäftlicher Verbindung zu den Bergbau- und Energieproduzenten stehen. Auch der Bedarf an Wissenschaftlern hat zugenommen, zum einen wegen des Generationenwechsels an den Universitäten, zum anderen wegen des Ausbaus und der Spezialisierung der wissenschaftlichen Einrichtungen. Der Fachkräftemangel ist besonders groß in den Arbeitsgebieten, die sich mit der Suche und dem Aufschluss neuer Vorkommen befassen. Daher werden Studenten an den Universitäten in Nordamerika und Westeuropa stark umworben. In den einschlägigen Fachbereichen vergeben die Ölindustrie und die großen Bergbauunternehmen Stipendien schon an frühe Semester. St.

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