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Alternative Landwirtschaft : Neuer Garten dank Permakultur

Paradiesisch effizient: Der Anbau auf Hügeln vergrößert die Anbaufläche, erzählt Rose, die älteste Tochter des Gartenbesitzers. Hierher kommen Besucher aus aller Welt. Bild: Christian Schubert

Auf diesem Hof in der Normandie wachsen Würmer, Möhren und Euros. Die Besitzer brauchen weder Gift noch Traktoren – ihnen genügt die Natur. Doch reicht das, um ein Vorbild für eine neue Form der Landwirtschaft zu sein?

          Auf diesem Hof ist nichts, wie es der erste Blick vermuten lässt. Ein verblichenes, wackeliges Holztor verbarrikadiert den Eingang, doch nach Eingabe eines Sicherheitscodes an einer Tastatur öffnet es sich wie ein moderner Tresorschrank. Im Innern schaffen normannische Fachwerkhäuser die Stimmung alter Bauernidylle, dabei ist hier fast nichts älter als zweieinhalb Jahrzehnte. Die Grünanlagen wirken durcheinandergewürfelt ohne jede Ordnung. Doch der Ansatz von Kraut und Rüben hat hier Prinzip.

          Christian Schubert

          Wirtschaftskorrespondent in Paris.

          Willkommen in einer der produktivsten Gemüseanbaustätten von Frankreich und darüber hinaus. Die „Ferme biologique du Bec Hellouin“ sieht aus wie von gestern, aber erhebt für sich den Anspruch, ein Modell für die Landwirtschaft der Zukunft zu sein – im Norden wie im Süden der Welt. Ist das berechtigt?

          Der Segler und die Wirtschaftsjuristin

          Vor seinem reetgedeckten Wohnhaus mit hellblauen Fensterläden bittet Charles Hervé-Gruyer am langen Holztisch Platz zu nehmen. Dass der 60 Jahre alte Franzose diesen persönlich zugesägt hat, versteht sich rasch von selbst. Der hochgewachsene Franzose mit schlohweißem Haar und drahtigem Körper ist ein Mehrfach-Aussteiger; einer, der sich über die Dinge in der Welt viele Gedanken macht, dabei aber auch gerne selbst anpackt. Seine Biographie zeugt davon und wirkt fast stereotyp: Gut zwei Jahrzehnte lang umsegelte er auf einem umgebauten Lastkahn die Welt, nahm im Rahmen eines Erziehungsprojektes Hunderte von Jugendlichen auf seinen Entdeckungen zu entlegenen Naturvölkern mit, schrieb Bücher und drehte Dokumentarfilme darüber.

          Später lernte er Perrine kennen, eine ehemalige Basketballspielerin, fünfzehn Jahre jünger. Auch sie hatte die Welt bereist, vor allem den asiatischen Teil, doch als etablierte Wirtschaftsjuristin. Bald darauf begann ihre gemeinsame Reise in die Welt des Obst- und Gemüseanbaus.

          Sie wurden sesshaft. Anfangs, im Jahr 2004, wollte das Ehepaar einfach in der ländlichen Normandie leben und die Familie, die sich bald um zwei Töchter erweiterte, auf natürliche Art ernähren. Doch vieles ging daneben. „Wir hatten ja von nichts eine Ahnung, wir mussten alles lernen. Zu Beginn war es schwer“, erinnert sich Charles. Doch die beiden sind ehrgeizig, sie kämpften. Sie durchstöberte abends das Internet nach den neuesten Forschungsberichten, er fand Schriften über die Mikro-Landwirtschaft in Kalifornien oder die Pariser Gemüsegärtner des 19. Jahrhunderts.

          Ohne Traktor, dafür nah an der Natur

          Die Suche nach einer sinnvollen Gegenwart führte sie also auch in die Vergangenheit. Das alte Paris: Auf kleinen Flächen und mit viel Pferdemist ausgerüstet, ernährten die Gärtner die französische Hauptstadt und exportierten darüber hinaus in die Nachbarländer. Hohe Produktivität auf wenig Raum zu erzielen – diese Idee faszinierte Charles und Perrine von Anfang an. Und so dauerte es nicht lange, bis sie auf das Konzept der Permakultur stießen. Sie ist ein Gegenentwurf zur konventionellen Landwirtschaft, der noch mehr als der klassische Bioanbau die Bedürfnisse der Natur berücksichtigt. Tiere, Pflanzen und Menschen sollen in weitgehender Harmonie auf ihre Kosten kommen – selbstverständlich ohne chemische Pflanzenschutzmittel und sogar ohne Mechanisierung.

          Für Charles gibt es in der Landwirtschaft von heute einen Bösewicht: den Traktor. „Sobald du einen Traktor hast, um den Boden zu bearbeiten, entfernst du dich von der Natur. Du bist gezwungen, einen Betrieb zu haben, der überhaupt nicht mehr dem Ökosystem gleicht.“

          Bunte Zwiebeln und Kürbisse in normannischer Permakultur: Auf dem Hof in der Normandie wächst alles so naturbelassen, wie nur möglich.

          In Bec Hellouin zeigen sie, dass es anders geht: Das Prinzip sind kleine Räume mit kurzen Wegen sowie unterschiedlich intensiv bewirtschaftete Zonen, von sehr intensiv bis sehr wild. Das Ziel ist eine große ökologische und biologische Vielfalt. Konkret heißt das: Den Pflug lassen Charles und Perrine ein Pferd ziehen, und beim Säen nutzen sie eine 80 Zentimeter breite Rolle an dessen Stab. „Damit kann ich zwölf Reihen von Gemüse eng nebeneinander auslegen, wo ein Traktor wegen seiner Größe nur drei schafft“, berichtet Charles. So sät er etwa zwölf Reihen Karotten neben zwölf Reihen Radieschen und noch mal zwei Reihen Rosenkohl. Auf engster Fläche sollen sich die samenfesten Arten, die selbst ihre Samen hervorbringen, gegenseitig befruchten und schützen.

          Unkraut heißt hier „zufällige Begleitvegetation“

          Im „Mandala“-Garten sind die Beete, inspiriert von der Inka-Kultur, in Form eines vielblättrigen Kleeblattes aneinandergerückt. Gruppierungen werden vermieden, es ist ein Chaos mit System, das die Natur imitieren soll. So finden sich dort unter anderem Blattsalat, Sonnenblumen, Erbsen, Bohnen, Broccoli, Fenchel, Blumenkohl und andere Kohlsorten.

          Die Beete liegen auf langgezogenen Hügeln. „Das bringt 40 Prozent mehr Fläche“, weiß Rose, Charles’ 19-jährige Tochter aus erster Ehe, die Besucher durch die Gärten führt. Und Mischkulturen können auch Schädlinge fernhalten. Möhren verströmen beispielsweise Duftstoffe, die eine Zwiebelfliege verwirren; den Duft einer Zwiebel dagegen kann die Möhrenfliege nicht ausstehen. „Schädlinge“ wie auch „Unkraut“ sind unter den Permakulturschaffenden indes ungeliebte Wörter. Charles spricht statt Unkraut lieber französisch von „adventices“, was mit „zufälliger Begleitvegetation“ übersetzt werden könnte. Er nennt das Unkraut auch gerne „furchtlose Pflanzen“. Denn in seinem Garten hat alles seine Berechtigung, solange es natürlich ist.

          Die richtige Gestaltung ist das A und O eines Permakultur-Gartens. So können etwa im Idealfall Blühpflanzen, die rund um das Gemüse angesiedelt sind, Insekten anziehen, die Schädlinge wie Läuse und weiße Fliegen vertilgen. Kleine Biotope wie Laub-, Holz – und Steinhaufen bieten Igeln und Eidechsen Unterschlupf. Insektenhotels und Vogelnisthilfen sind ebenfalls beliebte Herbergen der tierischen Hilfskräfte. Laufenten nehmen sich gerne die Schnecken vor. Schafe räumen Flächen frei, die später für den Anbau genutzt werden können, und der Hühnerstall befindet sich im Gewächshaus, um dort für zusätzliche Wärme zu sorgen.

          Die Farm als Schmelztiegel verschiedenster kultureller Einflüsse

          Im „Waldgarten“ der Hervé-Gruyers gilt das Prinzip, dass sich alle Etagen nützlich machen: Am Fuße eines Tomatenstocks wachsen Basilikum und darüber Weintrauben. Der Geruch des Basilikums hält Ungeziefer auf Abstand, und die Weintrauben schützen vor zu viel Sonne.

          Ungewohnte Regeln gelten auch für die Erdbearbeitung. Sie soll sehr behutsam sein. So wird nicht umgegraben, sondern gemulcht. Für die Erdlockerung sorgen die Würmer. Die Erde bleibt dabei abgedeckt. Das Jäten wird dadurch minimiert. Und wenn doch mal Unkraut herausgerissen werden muss, wird es wieder aufs Beet gelegt. Die dem Boden entnommenen Nährstoffe kommen so wieder zurück in die Erde.

          „Wir haben die Permakultur 2008 kennengelernt, daraus wurde dann unser Schmelztiegel, den wir biointensive Mikroagrikultur nennen“, sagt Charles. Zu dem Permakultur-Konzept, das von den Australiern Bill Mollison und David Holmgren Mitte der siebziger Jahre entwickelt wurde, kamen Einflüsse aus Japan und Südkorea hinzu, wo Perrine früher arbeitete, sowie Anstöße aus Lateinamerika und den Vereinigten Staaten. „Auf die Hügelbeete zum Beispiel setzt man seit tausend Jahren in Afrika, Amerika und Indonesien – doch überhaupt nicht in Europa“, wundert sich Charles.

          Wissenschaft belegt den Erfolg der Farm

          Die Idylle in Bec Hellouin ist gleichermaßen erholsam wie inspirierend. Doch kann man davon leben? Um das zu beweisen, haben die Hervé-Gruyers schon bald eng mit Wissenschaftlern zusammengearbeitet. Ein Forscherteam der Pariser Universität Agro-Paris-Tech beobachtete die Farm drei Jahre lang aus nächster Nähe. Die Wissenschaftler bestätigten, wie die Produktivität und damit die Einnahmen auf einer Fläche von bloß eintausend Quadratmetern stiegen – im dritten Jahr (2015) auf mehr als 55.000 Euro. Die Summe liegt deutlich über dem Durchschnitt traditioneller Gemüse- und Obstbauern.

          Die Studie wurde zwar angegriffen, weil sich die Forscher den produktivsten Teil der zwanzig Hektar großen Farm herauspickten; sie machen auch keine Mengen-, sondern nur Umsatzangaben. Der Forschungsleiter, der promovierte Agronom François Léger, betont, er habe schon viele Betriebe untersucht und bleibe bei seinem Ergebnis: „Die Farm von Bec Hellouin hat gezeigt, dass man von einer kleinen Fläche ohne Mechanisierung und mit biointensiven Methoden nicht reich werden kann, doch man kann angemessen davon leben.“

          Wild, wilder, Permakultur: Der Hof der Hervé-Gruyers zeichnet sich vor allem durch seine Naturbelassenheit aus.

          Charles Hervé-Gruyer geht sogar weiter. Er sieht die biointensive Mikroagrikultur als globalen Zukunftsentwurf. Weil sie mit kleinen Flächen auskomme, könne sie der Natur und damit der Biodiversität viel Raum zurückgeben. Weil sie arbeitsintensiv sei, mindere sie das Problem der Arbeitslosigkeit. Gleichzeitig saniere sie die Böden, die dadurch mehr Kohlendioxid aufnehmen können, und senke die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, die heute in Form von Sprit und zur Kunstdünger-Produktion nötig seien.

          Weltweit anwendbares Musterbeispiel?

          Vor allem aber sei sie für die Bauern der Entwicklungsländer eine Alternative: Die Mikroagrikultur kommt ohne viel Kapital aus, weil sie auf Handarbeit und einfache Geräte setzt. Er selbst hat mit einem befreundeten Unternehmer ein einfaches Rollgerät zur Auflockerung des Bodens entwickelt, das sie für 195 Euro verkaufen. Gleichzeitig importierte er aus Indien einen manuellen Häcksler.

          Dabei könne die Landwirtschaft der Zukunft durchaus auf den bestehenden Strukturen aufbauen, findet Charles. Er macht diese Rechnung auf: „Es gibt rund 1,3 Milliarden Bauern auf der Welt. Davon haben 28 Millionen einen Traktor, und 300 Millionen setzen auf die Zugkraft der Tiere. Somit arbeiten heute noch 1 Milliarde Bauern allein mit der Hand. 90 Prozent von ihnen haben übrigens eine Fläche von weniger als 2 Hektar.“ Allerdings müssten die Bauern noch viel mehr auf die Natur hören und sich in diesem Sinne fortentwickeln – anstatt sich einfach in die Abhängigkeit von Düngerkonzernen und Maschinenherstellern zu begeben. Dazu sei viel aktuelles Wissen und Erfahrungsaustausch erforderlich. „Die traditionelle Landwirtschaft basiert heute noch weitgehend auf den Erkenntnissen der unmittelbaren Nachkriegszeit“, bedauert Charles.

          Ist die Farm von Bec Hellouin somit ein Wegweiser? Der Pariser Universitäts-Agronom Léger will nicht behaupten, dass der Betrieb leicht imitiert werden könne. „Die Hervé-Gruyers setzten fast einen sportlichen Ehrgeiz in die Demonstration ihrer Ergebnisse“, berichtet er. Umsatzfördernd war auch, dass sie ihre Waren nicht nur im hofeigenen Bioladen verkauften, sondern zu guten Preisen an eine Reihe feiner Restaurants mit Michelin-Sternen. Diese wollen vor allem viele Minigemüse, die mehrmals im Jahr geerntet werden können.

          Fortbildungszentrum, Lieferant und Touristenmagnet in Einem

          Heute hat sich das Geschäftsmodell der Hervé-Gruyers etwas gewandelt. Die Belieferung der Spitzenrestaurants ist weitgehend eingestellt. „Diese Kunden sind kompliziert, die Logistik ist aufwendig“, berichtet Charles. Auch die Zahl ihrer einst dreizehn Mitarbeiter fuhren sie herunter. Heute gibt es im Wesentlichen noch einen Koch für die Obst- und Gemüsezubereitung, eine administrative Kraft sowie einige Praktikanten. Um die Gemüsegärten kümmert sich weitgehend Perrine. „Wir haben nicht die Seele von Unternehmern, das war nie unser Ziel“, sagt ihr Mann. Am liebsten würde er alles im eigenen Bioladen verkaufen, der heute jeweils am Freitag geöffnet ist. Doch ohne Großhändler für die Bioläden kommt er nicht aus.

          „Die Farm von Bec Hellouin kann man heute nicht mehr zu hundert Prozent als landwirtschaftlichen Betrieb bezeichnen“, sagt der Forscher Léger. Sie ist Freiluftlabor, Nahrungslieferant, Schulbetrieb und Touristenmagnet in einem. Journalisten, Wissenschaftler und Besuchergruppen gehen ein und aus. Als Teil des „Aussäens“ bezeichnen die Hervé-Gruyers diese Verbreitung ihrer Erfahrungen und verheimlichen nicht, dass ihnen die Anfragen manchmal zu viele sind. Ein umfangreiches Ausbildungsprogramm mit wöchentlichen Kursen, einschließlich Übernachtung auf der Farm oder einem nahe gelegenen Campingplatz, kommt hinzu. Die Einnahmen können sie brauchen, ein vierzigstündiger Wochenkurs kostet tausendvierhundert Euro.

          Das Interesse ist groß; die Besucherzeiten mussten die Hervé-Gruyers auf einen Tag pro Woche einschränken. Pro Person kostet der Besuch zehn Euro, bei geführten Besuchen fünfzehn Euro. Charles schreibt gleichzeitig an seinem zweiten Buch. Sein erstes Werk über den Hof wurde in acht Sprachen übersetzt.

          Geschäftsmodell der Permakultur funktioniert – prinzipiell

          Die beiden Gärtner wollen den Eindruck vermeiden, dass ihr Weg ein leichter sei. Ein Arbeitstag kann gerade für Perrine so aussehen: morgens um 5 Uhr aufstehen, Arbeit an den Beeten, dazwischen mit einem Fernsehteam den nächsten Drehtermin vereinbaren oder mit dem landwirtschaftlichen Berater des französischen Präsidenten telefonieren, am Nachmittag eine Besuchergruppe durch den Betrieb führen und am Abend E-Mails bearbeiten und das Internet nach neuen Forschungsergebnissen absuchen.

          Die Hervé-Gruyers freuen sich, dass nach einer Auswertung des französischen Landwirtschaftsministeriums achtzig Prozent der Neugründungen im Gemüse- und Obstanbau heute von der Mikroagrikultur mit Elementen der Permakultur geprägt sind. Doch die Hürden sind hoch. Forscher Léger hat schon etliche Einsteiger scheitern sehen. Wichtig sei es, in ein nachbarliches Umfeld eingebettet zu sein, das auch mal aushelfe, zur Not auch mit dem eigentlich verschmähten Traktor. Erst klein anzufangen, mit einem anderen Einkommen nebenbei, und dann die Verkäufe über die Nachbarn hinaus auszuweiten sei ratsam.

          Zusammen mit den Hervé-Gruyers besteht der Agrarexperte aber darauf: Wenn man es richtig anstellt, kann man von der Permakultur leben. Zwei Personen seien in der Lage, auf einer Fläche von zweitausend Quadratmetern bei einer Wochenarbeitszeit von etwa fünfzig Stunden etwa ein Nettoeinkommen von jeweils tausendzweihundert Euro zu erzielen. Das ist für ein Dorf in der Normandie hinreichend.

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