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Zum Tag : Nach unten

  • Aktualisiert am

Bild: Robert Wenkemann

Die Wall Street rauscht nach unten, der Apple-Gewinn auch, und die Commerzbank ist es schon gewohnt.

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          Die Wall Street rauschte gestern kurzzeitig nach unten. Im Weißen Haus seien zwei Bomben explodiert, hieß es. Die Nachricht erreichte die Anleger über den Twitter-Account der Nachrichtenagentur AP. Doch dann stellte sich heraus: Die Meldung war falsch. Hacker hatten sich Zugang zum AP-Twitteraccount verschafft. Die heftige Börsenreaktion könnte aber die Diskussion über den millisekundenschnellen Computerhandel wieder verschärfen, der den Aktienhandel an der Wall Street dominiert.

          Abwärts geht es auch mit dem Gewinn von Apple: Zum ersten Mal seit fast zehn Jahren fiel er geringer aus als im Vorjahr. Das Unternehmen hat aber keinen Grund sich zu beschweren: Apple verdiente noch immer 9,5 Milliarden Dollar im Quartal.

          Die Commerzbank hat sich schon daran gewöhnt, dass es tendenziell nach unten geht. Jetzt setzte die amerikanische Ratingagentur Moody’s noch einen drauf und stufte die Kreditwürdigkeit des Geldhauses von „A3 negative“ auf „Baa1“ herab.

          Wir wünschen Ihnen, dass es für Sie heute nur aufwärts geht.

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