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Zum Tag : Deutschland vor

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Bild: Robert Wenkemann

Amerikas Regierung hält die Stärkung der Binnennachfrage in Ländern wie Deutschland für das oberste Gebot, um die globale Konjunktur wiederzubeleben.

          Amerikas Regierung hält die Stärkung der Binnennachfrage in Ländern wie Deutschland für das oberste Gebot, um die globale Konjunktur wiederzubeleben. Derweil hält im eigenen Land die Diskussion über die heimische Geldpolitik an und wird von einfließenden Konjunktur- und Preiszahlen beeinflusst. Auch am heutigen Nachmittag, wenn der vielbeachtete Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan und die Frühindikatoren veröffentlicht werden.

          Fallen diese enttäuschend aus, scheint kein baldiges Ende der lockeren Geldpolitik Amerikas in Sicht zu sein. Die wohl wichtigste Verbraucherumfrage in den Vereinigten Staaten wird aber leicht steigend erwartet, nachdem es im Vormonat zu einer Stimmungseintrübung gekommen ist. Die Klettertour der Aktienmärkte könnte also weitergehen, nachdem die niedrigen Zinsen der amerikanischen Notenbank Fed und anderer Notenbanken  seit Monaten für eine üppig vorhandene Liquidität sorgen, die mangels renditeträchtiger Alternativen vor allem in die Aktienmärkte fließt und bei manchem für Kurseuphorie sorgt.

          Eine gewisse Euphorie können Sie an diesem verlängerten Pfingst-Wochenende auch anders erleben. Das Finale des Eurovision Song Contest steht am Samstagabend auf dem Programm. Im Vorfeld beschäftigt schon einmal die Beobachter des Spektakels unter anderem die nackten Füße der Dänin Emmelie de Forest. Die 20-Jährige gilt mit ihrem Lied „Only Teardrops“ als haushohe Favoritin des Wettbewerbs. Liegt es am eingängigen Song, der besonderen Stimme - oder doch am fehlenden Schuhwerk? Diese Fragen werden am Samstagabend beantwortet.

          Wir wünschen Ihnen einen ruhigen Wochenschluss und schöne Pfingsten!

          Ihre F.A.Z.

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