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Zu kurzer Fluchtweg : Dieb bleibt mit geklautem Radlader in Neiße stecken

  • Aktualisiert am

Nein, es ist kein Wasserfahrzeug Bild: dpa

Der kürzeste Weg ist nicht immer der beste. Diese Erfahrung machte jetzt der Dieb eines Radladers in Görlitz.

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          Kaum gestohlen, schon in Polen: Der Spruch ist so ausländerfeindlich wie dämlich. Beherzigt hatte ihn jedoch ein Dieb im sächsischen Görlitz, der einen ganzen Radlader geklaut hatte. Diesen habe er offenbar auf dem direkten Weg ins Nachbarland auf der anderen Seite der Lausitzer Neiße bringen wollen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

          Dummerweise blieb er mit dem Fahrzeug im Fluss und flüchtete darob. Ein Bürger bemerkte das im Fluss stehende Baufahrzeug am Dienstag. Der Eigentümer konnte den Radlader mit einem Kran aus der Neiße bergen. Allerdings wird der Schaden auf 50.000 Euro geschätzt.
           

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