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Weitere Meldungen : Werbegeschäft von Facebook wächst rasant

  • Aktualisiert am

Bild: dpa

Werbung auf Smartphones lässt bei Facebook kräftig die Kassen klingeln. Ebay hat derweil Anleger mit einem starken Gewinnrückgang und einem trüben Geschäftsausblick enttäuscht. Der Energiekonzern RWE trennt sich einem Zeitungsbericht zufolge von seinem Deutschlandchef.

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          Werbung auf Smartphones lässt bei Facebook kräftig die Kassen klingeln. Im vergangenen Quartal sprang der Umsatz im Jahresvergleich um fast 52 Prozent auf 5,84 Milliarden Dollar hoch. Den Gewinn konnte das weltgrößte Online-Netzwerk mit 1,56 Milliarden Dollar mehr als verdoppeln. Facebook hatte Ende vergangenen Jahres 1,59 Milliarden aktive Nutzer weltweit - 40 Millionen mehr als drei Monate zuvor. Nach wie vor greift gut eine Milliarde von ihnen täglich auf Facebook zu.

          Paypal entwickelt sich besser als Ex-Mutter Ebay

          Ebay hat Anleger mit einem starken Gewinnrückgang und einem trüben Geschäftsausblick enttäuscht. Im vierten Quartal sank der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um mehr als die Hälfte auf 477 Millionen Dollar (437 Mio. Euro), wie die Online-Handelsplattform am Mittwoch nach Börsenschluss mitteilte. Der Umsatz stagnierte zum Vorjahr bei 2,3 Milliarden Dollar.

          Texas Instruments stemmt sich gegen Konjunktursorgen

          Der Chiphersteller Texas Instruments hat seine Geschäfte trotz der Unsicherheiten über die weltwirtschaftliche Entwicklung weitgehend stabil halten können. Im vierten Quartal fiel der Umsatz um 2 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar. Der Gewinn verbesserte sich derweil im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1 Prozent auf unterm Strich 836 Millionen Dollar.

          Qualcomm leidet weiter unter schwachem Smartphone-Geschäft

          Der Chiphersteller Qualcomm. bekommt die Umwälzungen in der Smartphone-Branche weiterhin kräftig zu spüren. Im ersten Geschäftsquartal (bis Ende Dezember) brach der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19 Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar ein. Der Gewinn ging um 24 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar zurück.

          Medien: RWE trennt sich von Deutschlandchef Arndt Neuhaus

          Der Energiekonzern RWE trennt sich einem Zeitungsbericht zufolge von seinem Deutschlandchef. Arndt Neuhaus werde schon in wenigen Tagen den Konzern verlassen, berichtete das "Handelsblatt" (Donnerstag) und beruft sich auf Unternehmenskreise. Eine Sprecherin wollte die Personalie am Abend nicht kommentieren.

          Ministerpräsident Weil: An Spekulationen über VW-Stellenabbau „ist nichts dran“

          Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat sich gegen Spekulationen über einen Job-Abbau beim Autokonzern VW gewandt. Weil sagte der Oldenburger "Nordwest-Zeitung" (Donnerstag), er empfehle, "Spekulationen über einen angeblichen Stellenabbau nicht zu hoch zu hängen. Da ist nichts dran." Ziel des Aufsichtsrats und aller Anteilseigner sei, die VW-Stammbelegschaft zu halten.

          Chaos bei VW-Rückruf - Bundesbehörde gibt grünes Licht für Amarok

          Im Abgas-Skandal bei Volkswagen. hat die größte Rückrufaktion der Konzerngeschichte begonnen. Das Kraftfahrt-Bundesamt gab die Freigabe für die Umrüstung der betroffenen Pick-Up-Trucks vom Typ Amarok. Damit könne VW den Rückruf und die Umrüstung dieses Modells beginnen, teilte das KBA am Mittwoch in Flensburg mit. "VW wird die Halter dieser Fahrzeuge entsprechend informieren." Die Freigaben für die weiteren betroffenen Modelle befinden sich derzeit beim Kraftfahrt-Bundesamt noch in der Prüfung, wie es hieß. Insgesamt will VW in Deutschland rund 2,4 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten holen, um diese nachzubessern.

          Repsol schreibt Milliardenverlust wegen Ölpreis-Verfall

          Der Ölpreis-Verfall hat dem spanischen Ölkonzern Repsol einen heftigen Jahresverlust eingebrockt. Unterm Strich dürfte sich das Minus im Jahr 2015 auf 1,2 Milliarden Euro belaufen, erklärte das Unternehmen am späten Mittwoch.

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          Dutzende Demonstranten wurden am Mittwochabend bei einem Protest gegen die Regierung in Istanbul festgenommen. Die türkische Lira war am Vortag um mehr als 15 Prozent auf ein Rekordtief eingebrochen. Seit Jahresanfang hat die Lira bereits mehr als 40 Prozent an Wert verloren.

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          2020 war ein schlimmes Jahr für alle Freunde von Dividenden. 2021 ist alles anders: Die Ausschüttungen steigen auf einen Rekordwert. Doch ein Blick auf die Dividendenrendite reicht meistens nicht aus.

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