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Weitere Nachrichten : Weniger Entlassungen in italienischem Thyssen-Krupp-Stahlwerk

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Bild: Reuters

In dem italienischen Thyssen-Krupp-Stahlwerk soll es weniger Entlassungen geben als gedacht und in einer russischen Metro-Filiale sind verbotene Lebensmittel aus der EU aufgetaucht.

          Weniger Entlassungen in italienischem Thyssen-Krupp-Stahlwerk

          In dem wochenlangen Streit um Stellenstreichungen im italienischen Edelstahlwerk AST des Essener Thyssen-Krupp-Konzerns ist eine Einigung erzielt worden. Anstatt der geplanten 550 Entlassungen sollen nur noch 290 Mitarbeiter des Unternehmens auf freiwilliger Basis und mit Abfindungszahlungen gehen, wie die Gewerkschaft CGIL mitteilte. Thyssen-Krupp sagte, mit der Einigung würden die geplanten Einsparungen bei den Personalkosten in Höhe von rund 30 Millionen erreicht, allerdings nicht alleine durch Personalabbau.

          Medien: Verbotene Lebensmittel aus EU in russischer Metro-Filiale

          Der russische Zoll hat einem Bericht zufolge in einem Supermarkt des deutschen Handelskonzerns Metro Lebensmittel gefunden, die mit einem Importverbot aus EU-Staaten belegt sind. Darunter seien Käse, Fleisch, Obst und Gemüse unter anderem aus den Niederlanden, Italien und Portugal, sagte der Zoll im mehr als 1000 Kilometer östlich von Moskau gelegenen Ufa der Staatsagentur Tass am Mittwoch. Die Polizei untersuche den Fall, hieß es.

          Vattenfall: Neuwahl hat keine Auswirkungen auf Verkauf

          Die in Schweden angekündigten Neuwahlen haben für den Staatskonzern Vattenfall nach eigenen Angaben zunächst keine Auswirkungen auf seine Braunkohle-Verkaufspläne. „Den Auftrag, strategische Optionen für das deutsche Braunkohlegeschäft bis Mitte nächsten Jahres zu prüfen, haben wir von unserem Verwaltungsrat und nicht von der schwedischen Regierung Ende Oktober erhalten“, sagte ein Sprecher der Vattenfall GmbH am Mittwoch in Berlin. „Deshalb wird der Prozess dazu auch weiter fortgesetzt.“

          Ex-ZDF-Unterhaltungschef geht zur Bavaria

          Der ehemalige Unterhaltungschef des ZDF hat einen neuen Job. Oliver Fuchs (49), der nach dem Skandal um das gefälschte Ranking in der ZDF-Show „Deutschlands Beste!“ den Sender verlassen hatte, geht zur Bavaria. Er wird zum 1. Februar 2015 Geschäftsführer der First Entertainment GmbH, die dann Bavaria Entertainment heißen soll, wie die Bavaria am Mittwoch in Grünwald bei München mitteilte.

          De Maizière sieht Folgen von ’Recht auf Vergessen’ skeptisch

          Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat die praktische Umsetzung des Urteils zum „Recht auf Vergessen“ im Internet kritisiert. Gegen die Entscheidung von Suchmaschinen über Lösch-Anträge sollten Rechtsmittel möglich sein, sagte der CDU-Politiker am Mittwoch in Brüssel. Die Abwägung zwischen Informationsfreiheit und Recht auf Privatsphäre solle nicht allein Suchmaschinenbetreibern wie Google überlassen werden.

          UN: Jährliche Klimaschutzausgaben von bis zu 650 Milliarden Dollar

          Weltweit fließen jährlich etwa zwischen 340 und 650 Milliarden Dollar in den Klimaschutz. Das geht aus einem Zweijahresbericht des Finanzkomitees des UN-Klimasekretariats für die Jahre 2011 und 2012 hervor, der am Mittwoch bei der UN-Konferenz in Lima vorgestellt wurde. Die Ausgaben umfassen private und staatliche Ausgaben. Doch sind die Subventionen für Öl und Gas und Investitionen in fossile Brennstoffträger demnach fast doppelt so hoch.

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          Zustimmung für Lagarde

          EZB-Präsidentschaft : Zustimmung für Lagarde

          Christine Lagarde soll Anfang November den bisherigen Amtsinhaber Mario Draghi an der Spitze der EZB ablösen. Auf die erste Frau auf dem Posten wartet aber kein entspannter Arbeitsanfang - ihr Vorgänger hinterlässt ihr ein dickes Maßnahmenpaket.

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          Bei Demonstrationen und Fußballspielen kommt es offenbar besonders oft zu Eskalationen: Eine Studie der Universität Bochum legt nahe, dass Polizisten deutlich häufiger als bisher gedacht ungerechtfertigte Gewalt anwenden.

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