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Weitere Nachrichten : Texas Instruments verdient nach Umbau besser

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Bild: Infineon

Der Umbau rechnet sich für den Chip-Spezialisten Texas Instruments. ST Microelectronics meldet überraschend einen Verlust. Und ein einflussreicher Investor zieht sich von Yahoo zurück.

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          Texas Instruments verdient nach Umbau besser

          Der Umbau rechnet sich für den Chip-Spezialisten Texas Instruments. Im zweiten Quartal stieg der Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 48 Prozent auf unter dem Strich 660 Millionen Dollar (502 Mio Euro). Auch die Auftragsbücher seien voller, sagte Firmenchef Rich Templeton am Montag am Sitz in Dallas. Nachbörslich stieg die Aktie um mehr als 2 Prozent.

          STMicroelectronics überraschend mit Verlust

          Europas größter Halbleiterhersteller STMicroelectronics hat im zweiten Quartal überraschend einen Verlust verzeichnet. Das bereinigte Ergebnis je Aktie habe bei minus 6 Cent gelegen, teilte das Unternehmen mit. Analysten hatten hingegen mit plus 2 Cent gerechnet. Im ersten Quartal hatte das Minus allerdings noch bei 13 Cent gelegen, im zweiten Quartal 2012 waren es minus 5 Cent gewesen. Der Umsatz fiel im gerade abgelaufenen Jahresviertel leicht von 2,148 Milliarden Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 2,045 Milliarden Dollar.

          Einflussreicher Investor zieht sich bei Yahoo zurück

          Yahoo verliert einen seiner prägenden Köpfe. Hedgefonds-Manager Daniel Loeb reduziert seine Beteiligung an dem Internetkonzern und verlässt in der Folge den Verwaltungsrat, das oberste Firmengremium. Dies teilte Yahoo am Montag am Sitz im kalifornischen Sunnyvale mit.

          AT&S mit Start ins Geschäftsjahr zufrieden

          AT&S Austria Technolgie & Systemtechnik hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2013/2014 einen Nettogewinn (Konzernergebnis) von 6,61 Millionen Euro erzielt. Das entspricht einem Plus von 6,10 Millionen Euro zum Vergleichszeitrau
          des Vorjahres. 3 Millionen Euro seien hier als Einmaleffekt für die angekündigte Schließung des Standortes Klagenfurt mit rund 100 Mitarbeitern berücksichtigt worden, sagte eine AT&S-Sprecherin. Ohne diesen Einmaleffekt hätte der Gewinn bei 9,63 Millionen Euro gelegen.

          Geschäftsführer verlässt Modellbahnhersteller Märklin

          Der traditionsreiche Modellbahnhersteller Märklin und sein Geschäftsführer Stefan Löbich haben sich getrennt. Der 49-Jährige verlasse das Göppinger Unternehmen nach drei Jahren „in beiderseitigem Einvernehmen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Löbich sagte der Nachrichtenagentur dpa, seine Ideen seien „nicht deckungsgleich“ mit denen des neuen Eigentümers. „Da ist es besser, wenn man das frühzeitig erkennt und sich einigt“, sagte Löbich. Der Diplom-Kaufmann war 2010 von Insolvenzverwalter Michael Pluta verpflichtet worden. Märklin war im März vom Chef des Fürther Spielwarenkonzerns Simba Dickie, Michael Sieber, übernommen worden.

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