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Weitere Nachrichten : Nur noch zwei Interessenten für Stahlwerke von Thyssen-Krupp

  • Aktualisiert am

Thyssen-Krupps Stahlwerk in Rio de Janeiro. Bild: dpa

Thyssen Krupp hat für seine Stahlwerke in Amerika und Brasilien nicht mehr acht Bieter, sondern nur noch zwei. Die Händler sind zufrieden mit dem Start ins Weihnachtsgeschäft. Und Yahoo droht eine Milliardenstrafe in Mexiko.

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          Finanzminister: Großbritannien braucht länger aus der Finanzkrise

          Großbritanniens Weg aus der Finanzkrise ist länger und steiniger, als von der Regierung in London erhofft. Finanzminister George Osborne räumte am Sonntag in einem Interview des BBC ein, das Land werde länger als geplant brauchen, um die Staatsverschuldung zurückzufahren. Osborne wird am Mittwoch über die Lage der Staatsfinanzen berichten.

          Pahor ist neuer Staatspräsident Sloweniens

          Der ehemalige sozialdemokratische Partei- und Regierungschef Borut Pahor ist neues Staatsoberhaupt im Euroland Slowenien. Mit 67 Prozent der Stimmen fuhr der 49-Jährige bei der Stichwahl am Sonntag einen satten Sieg ein, wie die Medien in Ljubljana übereinstimmend auf der Basis von Wählerbefragungen nach der Wahl berichteten. Amtsinhaber Danilo Türk musste sich mit 33 Prozent begnügen.

          Nach Luxusreisen: ThyssenKrupp-Vorstand bittet um Beurlaubung

          Nach dem Bekanntwerden von Vorermittlungen der Justiz wegen Luxusreisen auf Konzernkosten will sich ThyssenKrupp -Vorstand Jürgen Claassen (54) beurlauben lassen. Er habe den Aufsichtsrat gebeten, ihn „bis auf weiteres“ von seinen Aufgaben zu entbinden, teilte ein Unternehmenssprecher am Samstag mit. Er wolle mit diesem Schritt „angesichts der derzeitigen öffentlichen Berichterstattung“ Schaden vom Unternehmen fernhalten, so Claassen laut Mitteilung.

          Kreise: 2 Interessenten für ThyssenKrupp-Werke - CSN bietet 3 Milliarden Dollar

          Dem Industriekonzern ThyssenKrupp gehen beim angestrebten Verkauf seiner Stahlwerke Kreisen zufolge die Interessenten flöten: Nach ursprünglich acht Bietern gebe es nun nur noch zwei, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf zwei mit der Sache vertraute Personen. Ein Interessent, der nach Ausstoß drittgrößte brasilianische Stahlproduzent Cia. Siderurgica Nacional (CNS), biete etwa drei Milliarden Dollar (2,3 Mrd. Euro) für die unprofitablen Werke in den Vereinigten Staaten und Brasilien. Die beiden erst 2010 in Betrieb genommen Werke stehen allerdings noch mit sieben Milliarden Euro in den Büchern der Essener.

          ArcelorMittal wendet Verstaatlichung von Standort in Frankreich ab

          PARIS - Der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal hat die drohende Zwangsverstaatlichung seines französischen Standorts Florange abgewendet. Nach Angaben der Regierung in Paris wird das Unternehmen in den kommenden fünf Jahren 180 Millionen Euro in die Produktionsstätte in Lothringen investieren und zwei stillgelegte Hochöfen vorerst nicht demontieren. Für die Mitarbeiter werde kein Sozialplan notwendig, sagte Premierminister Jean-Marc Ayrault am Freitagabend.

          Euro-Rettungsschirm büßt Spitzenrating bei Moody’s ein

          Der Euro-Rettungsschirm hat sein Spitzenrating bei Moody’s verloren. Die Agentur senkte die Bonitätsnoten von ESM und EFSF von „Aaa“ um eine Stufe auf „Aa1“. Der Ausblick für beide Hilfsfonds bleibt negativ. Das heißt, es droht eine weitere Absenkung. Damit muss Europa im Kampf gegen die Schuldenkrise nach den jüngsten Fortschritten bei der Rettung Griechenlands wieder einen herben Rückschlag wegstecken.

          Audi will Nummer eins der Oberklassehersteller werden

          Der Autobauer Audi will spätestens bis zum Jahr 2020 führender Oberklassehersteller vor den Rivalen BMW und Daimler werden. „Wir wollen bis 2020 die Premium-Marke Nummer eins werden und sind schon heute in Schlagdistanz zu den Kollegen aus München“, sagte der 49-Jährige der „Bild“-Zeitung (Samstag) mit Blick auf BMW. Daimler fährt derzeit vor allem bei der Profitabilität hinterher.

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