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Weitere Nachrichten : Deutsche Wirtschaft wächst im ersten Quartal um 0,1 Prozent

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Deutsche Wirtschaft: Das vierte Quartal war schwächer, das erste wieder besser Bild: dapd

SMA Solar und Bauer machen hohe Verluste. Das Verbrauchervertrauen in Japan sinkt überraschend, die ausländischen Investitionen in Lateinamerika erreichen einen neuen Rekord.

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          Die deutsche Wirtschaft ist zu Jahresanfang wieder leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt legte im ersten Quartal um 0,1 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Zugleich korrigierten die Statistiker ihre Angaben zum vierten Quartal 2012: In den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres schrumpfte die Wirtschaft demnach um 0,7 Prozent.

          Allianz mit starkem Jahresauftakt

          Die Allianz hat einen hervorragenden Jahresstart hingelegt. Der Konzern konnte insbesondere wieder von der guten Entwicklung in der Vermögensverwaltung profitieren. Zudem gab es kaum Naturkatastrophen oder ähnliche Großschadensereignisse, bei denen Europas größter Versicherer nach Prämieneinnahmen hätte einspringen müssen. Selbst im Bereich Lebens- und Krankenversicherung, wo die Branche schwer unter den niedrigen Zinsen am Markt zu leiden hat, kann sich die Allianz SE im Vergleich zum Vorjahresquartal beim operativen Ergebnis um 3,6 Prozent auf 855 Millionen Euro verbessern.

          In der Vermögensverwaltung schaffte der Münchener Konzern einen Gewinnsprung um fast 47 Prozent auf 900 Millionen Euro. Hier profitiert die Gesellschaft schon seit längerem davon, dass andere Unternehmen die Expertise von Europas größtem Versicherer nach Bruttoprämien nutzen, um ihr Geld anzulegen. Das sichert dem Münchener Unternehmen stetige Einkünfte.

          Da im ersten Quartal außerdem wenig Großschäden auftraten, bei denen Allianz hätte zahlen müssen, sinkt auch die Schaden-Kosten-Quote. Während sie im Vorjahresquartal bei 96,2 Prozent lag, ist sie jetzt auf 94,3 Prozent gesunken. Die Quote gibt Aufschluss darüber, ob ein Unternehmen im Kernversicherungsgeschäft Geld verdient oder drauf zahlt. (Dow Jones)

          SMA Solar rutscht tiefer in die roten Zahlen

          Die Solarkrise setzt dem Wechselrichterhersteller SMA Solar weiter zu. Im ersten Quartal rutschte das Unternehmen tiefer in die roten Zahlen. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 5,8 Millionen Euro. Das war besser als erwartet. Im Vorquartal hatte SMA erstmals überhaupt einen Verlust von 6 Millionen Euro verbucht. In den ersten drei Monaten 2012 verdiente das Unternehmen noch 30 Millionen Euro.

          Der Betriebsverlust  betrug 8,4 Millionen Euro nach einem Gewinn von 43 Millionen Euro vor einem Jahr. Der Umsatz brach im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 405 auf 212,3 Millionen Euro ein. Diesen starken Rückgang könne das Unternehmen nicht mit den bereits laufenden Sparmaßnahmen auffangen, hieß es. Daher sei SMA gezwungen, „die Personalstruktur in den nächsten Monaten an die veränderten Rahmenbedingungen und das geringere Umsatzniveau anzupassen.“ Erst im Oktober hatte SMA Solar angekündigt, 500 Arbeitsplätze abzubauen. An seinem vorsichtigen Ausblick hielt der Vorstand fest. (dpa-AFX)

          Neuer Tui-Chef bereinigt Bilanz und verspricht baldige Dividende

          Nach tiefroten Zahlen im zweiten Quartal will der neue Tui-Chef Friedrich Joussen den Konzern für Anleger wieder attraktiver machen. Er will den Wert des Unternehmens steigern und so schnell wie möglich wieder eine Dividende zahlen. Helfen sollen ein rigides Sparprogramm und eine verbesserte Zusammenarbeit aller touristischen Bereiche.

          Im zweiten Quartal rutschte Europas größter Touristikkonzern wegen Einmaleffekten tiefer in die Verlustzone. Der Konzern minderte in der Bilanz den Wert eines Hotelprojektes in Italien und stellte Geld für den teilweise schwächelnden Kreuzfahrtbereich und die geplanten Sparmaßnahmen in der Verwaltung zurück.

          Abgesehen von diesen Sondereffekten profitierte Tui im zweiten Quartal aber von der ungebrochenen Reiselust seiner Kunden und höheren Durchschnittspreisen. Die Einnahmen verbesserten sich um 1,9 Prozent auf 3,344 Milliarden Euro. Negativ mit 21,1 Millionen Euro wirkte sich dagegen die Beteiligung an der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd aus.

          Die hohen Sonderabschreibungen vergrößerten den traditionellen Verlust im reisearmen Winterquartal. Das Ergebnis je Aktie verschlechterte sich um 32 Prozent auf minus 1,01 Euro. Analysten hatten die Sondereffekte nicht einkalkuliert und bessere Ergebnisse erwartet.

          Trotz der roten Zahlen erhöhte Tui den Ausblick für das am 30. September endende Geschäftsjahr. Das bereinigte operative Ergebnis soll nun das Vorjahresniveau übertreffen, das Konzernergebnis soll positiv ausfallen.

          Die Touristiktochter Tui Travel, an der Tui mehr als 56 Prozent aller Anteile hält, hatte bereits vor wenigen Tagen ihren Ausblick erhöht. (Dow Jones)

          Bauer startet mit überraschend großem Verlust ins Jahr

          Der Spezialtiefbaukonzern Bauer hat zu Jahresbeginn einen überraschend großen Verlust eingefahren. Unterm Strich belief sich das Minus im ersten Quartal auf 9,6 Millionen Euro, wie das Unternehmen aus dem bayerischen Schrobenhausen am Mittwoch berichtete. Im Jahr zuvor stand noch ein Verlust von 4,7 Millionen Euro zu Buche. Im Winterquartal sind rote Zahlen üblich in der Branche, weil in vielen Ländern die Arbeit auf Baustellen ruht, und deshalb weniger Maschinen geordert werden, die Bauer ebenfalls im Angebot hat. Zudem seien einige Großprojekte verzögert angelaufen, hieß es. Der Umsatz gab um 2,6 Prozent auf 331,2 Millionen Euro nach. Das Betriebsergebnis brach um zwei Drittel auf 2,3 Millionen Euro ein. Der Auftragsbestand zog im Startquartal dagegen kräftig an.

          Für das laufende Jahr bekräftigte Bauer seine Prognose: Der Umsatz soll 2013 über 1,5 Milliarden Euro klettern, das Betriebsergebnis auf rund 85 Millionen und der Nettogewinn auf gut 30 Millionen Euro wachsen. In vielen Ländern müsse die Infrastruktur erneuert werden, was in den kommenden Jahren für gute Baukonjunktur sorgen werde, sagte Vorstandschef Thomas Bauer. Im Maschinen-Segment profitiere der Konzern vom Ersatzbedarf und von der wachsenden Nachfrage nach Spezialgeräten, etwa für das Bohren unter Wasser oder in großer Tiefe sowie für die Bergung bei Unglücksfällen in Minen. (Reuters)

          Verbrauchervertrauen in Japan sinkt überraschend

          Das japanische Verbrauchervertrauen hat sich im April überraschend wieder eingetrübt. Der entsprechende Indikator sei auf 44,5 Zähler gesunken, teilte die Regierung am Mittwoch in Tokio mit. Volkswirte hatten zuvor einen weiteren Anstieg auf 45,5 Punkte erwartet. Im März hatte das Verbrauchervertrauen noch an die Zuwächse der beiden Vormonate angeknüpft und erreichte bei 44,8 Punkten den höchsten Wert seit Mai 2007.

          Experten gehen trotz des Rückgang vorerst weiter von einer konjunkturellen Erholung in der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt aus. Die japanische Notenbank hatte zuvor mit einer extrem expansiven Geldpolitik die Weichen für ein stärkeres Wirtschaftswachstum gestellt. (dpa-AFX)

          Gewinn von Talanx stagniert

          Mehr Prämien, aber geringere Anlagerenditen: Der Versicherer Talanx tritt beim Gewinn auf der Stelle. Das Ergebnis stagnierte im ersten Quartal bei 203 (Vorjahr: 206) Millionen Euro. . Vorstandschef Herbert Haas sieht damit aber die Erwartung eines Gewinns von 650 (630) Millionen Euro nach Anteilen Dritter in diesem Jahr untermauert. „Wir bestätigen unseren Ausblick, der nach dem Geschäftsverlauf im Auftaktquartal noch robuster geworden ist.“

          Das Brutto-Prämienvolumen stieg in den ersten drei Monaten wegen der Zukäufe in Polen um elf Prozent auf 8,5 Milliarden Euro. Die Schaden-Kosten-Quote verbesserte sich auf 95,0 (96,4) Prozent. Das Ergebnis aus Kapitalanlagen ging aber um neun Prozent auf 875 Millionen Euro zurück. Im Vorjahr hatten Effekte aus unrealisierten Gewinnen den Ergebnisbestandteil nach oben getrieben. (Reuters)

          Hochtief treibt Gewinn von Mutterkonzern ACS

          Der spanische Baukonzern ACS hat insbesondere dank seiner deutschen Tochter Hochtief einen höheren Gewinn erzielt. Das operative Ergebnis stieg im ersten Quartal um zwölf Prozent auf 744 Millionen Euro zu, wie der Konzern am Dienstag bekanntgab. Aufgrund von Einmaleffekten im vergangenen Jahr sank der Nettogewinn dagegen um 19 Prozent auf 168 Millionen Euro. Die Nettoverschuldung sei bis zum 31. März auf sechs Milliarden Euro gesunken, ein Rückgang um 43 Prozent zum Vorjahr. (Reuters)

          Hypo Real Estate bereitet Verkauf von Depfa vor

          Die in der Finanzkrise verstaatlichte deutsche Bank Hypo Real Estate (HRE) bereitet Kreisen zufolge den Verkauf ihrer Staatsfinanzierungstochter Depfa vor. Für die Organisation der Transaktion sei die Citigroup beauftragt worden, sagten zwei mit den Plänen vertraute Personen am Dienstag. Hypo Real Estate muss die Depfa auf Druck der EU-Kommission bis Ende 2014 und die pbb Deutsche Pfandbriefbank bis 2015 abstoßen. Für den Depfa-Verkauf dürfte sich die Hypo Real Estate vor allem an Beteiligungsgesellschaften wie Lone Star, J.C. Flowers oder Apollo wenden. HRE und Citigroup wollten den Bericht nicht kommentieren.

          Die HRE stand in der Finanzkrise vor dem Aus und konnte nur dank staatlicher Hilfen von zeitweise mehr als 100 Milliarden Euro gerettet werden. Die gefährlichsten Wertpapiere und Kredite wurden in die Bad Bank FMS ausgelagert, wo sie über die kommenden Jahre mit möglichst wenig Verlust abgebaut werden sollen. Doch ob der Verkauf des gesunden Teils, der pbb, am Ende aufgeht, ist ungewiss. Immobilienbanken haben sich seit der Finanzkrise als Ladenhüter erwiesen. Zuletzt scheiterte der Verkauf der Commerzbank-Tochter Eurohypo. (Reuters)

          Gewinnrückgang bei Vivendi

          Der französische Medien- und Telekomkonzern Vivendi hat im ersten Quartal aufgrund eines enttäuschenden Mobilfunkgeschäfts einen Gewinneinbruch verbucht. Der operative Gewinn fiel um 17 Prozent auf 1,34 Milliarden Euro. Der Umsatz sank um ein Prozent auf 7,05 Milliarden Euro. Vor allem der verschärfte Preiskampf auf dem heimischen Markt setzte der Mobilfunktochter SFR zu.

          Seit dem Start des Billig-Anbieters Free Mobile von Iliad im vergangenen Jahr verliert SFR Kunden. Vivendi läutete daraufhin Sparrunden ein. Der Mischkonzern will sein Engagement im Telekombereich verringern und sich stärker auf das Mediengeschäft konzentrieren. Bei SFR brach der Gewinn im Auftaktquartal um 42 Prozent ein. (Reuters)

          Bouygues bekräftigt trotz Minusquartal Jahresziele

          Der französische Mischkonzern Bouygues blickt trotz eines wenig erbaulichen ersten Quartals weiter zuversichtlich auf das Gesamtjahr. Von Januar bis März war der Umsatz um 4 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro gesunken. Unter dem Strich fiel ein Verlust von 42 Millionen Euro an, nach einem Gewinn von 35 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Analysten hatten allerdings mit einer noch schlechteren Entwicklung gerechnet.

          Wie in jedem Jahr sei das erste Quartal kein Indikator für das Gesamtjahr, betonte das Unternehmen in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung. Daher würden die Ziele des Konzerns für 2013 nicht geändert. Demnach sollen die Erlöse bei 33,45 Milliarden Euro liegen, 2012 waren hier noch 33,55 Milliarden Euro erzielt worden. (dpa-AFX)

          HSBC streicht weitere 20.000 Stellen

          Die britische Großbank HSBC will die Kosten weiter kräftig senken. Bis 2016 sollen die jährlichen Aufwendungen bei Europas größter Bank um zusätzliche zwei bis drei Milliarden Dollar gedrückt werden. Vorstandschef Stuart Gulliver will die Zahl der Beschäftigten bis Ende 2016 auf 240.000 bis 250.000 reduzieren. Er setzt damit die Rosskur für die Bank trotz jüngster Milliardengewinne fort.

          Gulliver hatte dem Institut wegen der Branchenkrise bereits im Jahr 2011 einen harten Umbau verordnet. Damit reagierte er früher als die meisten Konkurrenten auf das anhaltend veränderte Umfeld für Banken. Seitdem trennte er sich von 52 Geschäftsbereichen und baute rund 40.000 der einst knapp 300.000 Stellen ab. Die jährlichen Kosten drückte er dabei um vier Milliarden Dollar und damit mehr als er sich zum Ziel gesetzt hatte. (dpa-AFX)

          Warnstreiks im bayerischen Einzelhandel fortgesetzt

          Beschäftigte des Einzelhandels haben in Bayern am Mittwochmorgen ihre Warnstreiks fortgesetzt. Die Gewerkschaft Verdi rief Mitarbeiter von Lagern und Filialen zweier Supermarktketten und einer Bekleidungsfirma auf, die Arbeit ab dem frühen Morgen in mehreren bayerischen Städten niederzulegen. Betroffen sind Eching in Oberbayern, das unterfränkische Großostheim sowie die Städte Landshut, Ingolstadt, Neu-Ulm, Günzburg, Augsburg und Gersthofen. Orhan Akmann, Verdi-Streikleiter in München, rechnete mit mehreren hundert Beschäftigten, die sich in der Zentrale einer Supermarktkette in Eching zu Kundgebung, Demo und Menschenkette zusammenfinden werden.

          Am Dienstag hatten bereits mehrere hundert Menschen an Standorten in Niederbayern und der Oberpfalz sowie in München, Traunstein, Rosenheim und Schweinfurt ihre Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaft Verdi will mit den Warnstreiks den Druck vor der nächsten Tarifverhandlungsrunde am 14. Juni in München erhöhen. Beide Seiten streiten über Lohnerhöhungen und Arbeitszeiten. (dpa-AFX)

          Ausländische Investitionen in Lateinamerika erreichen neuen Rekord

          Die ausländischen Direktinvestitionen in Lateinamerika und der Karibik haben im vergangenen Jahr mit 173,4 Milliarden Dollar einen Rekord erreicht. Damit stiegen die Investitionen in die Region gegenüber 2011 um 6,7 Prozent, wie die UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (Cepal) am Dienstag in Santiago de Chile mitteilte.

          Ein Großteil der Investitionen floss in den Rohstoffmarkt. Lediglich in Brasilien und Mexiko sei in nennenswertem Umfang in die verarbeitende Industrie investiert worden, sagte Cepal-Chefin Alicia Bárcena.

          Brasilien zieht weiterhin am meisten Kapital in der Region an, allerdings gingen die Direktinvestitionen 2012 in Vergleich zum Vorjahr leicht um zwei Prozent zurück. Chile legte deutlich auf 30,3 Milliarden Dollar zu und ist damit das zweitwichtigste Ziel ausländischer Direktinvestitionen in der Region. Nach Argentinien flossen im vergangenen Jahr 12,5 Milliarden Dollar aus dem Ausland, ein Zuwachs um 27 Prozent.

          Mexiko, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Region, musste im vergangenen Jahr hingegen empfindliche Einbußen hinnehmen. Die ausländischen Direktinvestitionen sanken um 35 Prozent auf 12,7 Milliarden Dollar. (dpa-AFX)

          Übernahme beschert Julius Bär mehr Kundengelder

          Eine Großübernahme hat der Schweizer Privatbank Julius Bär einen sprunghaften Anstieg der Kundengelder beschert. In den ersten vier Monaten 2013 kletterte das verwaltete Vermögen auf 220 Milliarden Franken von 189 Milliarden Franken, teilte der größte börsennotierte reine Vermögensverwalter des Landes am Mittwoch mit. Der bereits übernommene Teil des internationalen Vermögensverwaltungsgeschäfts der Bank of America/Merrill Lynch steuerte 24 Milliarden Franken bei. In den kommenden Monaten sollen schrittweise weitere Teile integriert werden. In den nächsten zwei Jahren rechnet Bär mit einem Zufluss von insgesamt bis zu 72 Milliarden Franken. (Reuters)

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