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Weitere Meldungen : Apple will mit iPhones auch tragbares Gerät vorstellen

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Apple-Chef Tim Cook könnte laut einem Medienbericht zusammen mit der nächsten iPhone-Generation auch gleich ein neues kleines tragbares Gerät vorstellen Bild: AP

Apple hat anscheinend für Anfang September eine weitere Überraschung für seine Fans parat. Derweil verdächtigt das FBI Russland wegen eines Hacker-Großangriffs auf Amerikas Finanzsystem.

          Medien: Apple will mit iPhones auch tragbares Gerät vorstellen

          Apple will laut einem Medienbericht zusammen mit der nächsten iPhone-Generation auch gleich ein neues kleines tragbares Gerät vorstellen. Die Präsentation sei für den 9. September geplant, schrieb das gewöhnlich sehr gut informierte Technologieblog „Recode“. Von Apple wird mit Spannung eine Computer-Uhr erwartet, das Blog sprach vorsichtiger von einem „Wearable“ mit Fokus unter anderem auf Fitness-Funktionen. Als Wearables wird die junge Kategorie tragbarer Mini-Geräte genannt, zu der unter anderem Datenuhren und Fitness-Armbänder gehören. Von Apple werden für Herbst größere iPhones und neue iPad-Modelle erwartet, der Konzern machte bisher keine Angaben zu Neuheiten oder möglichen Terminen. „Recode“ entstand aus dem „Wall Street Journal“-Blog „All Things
          D“ und ist eine der verlässlichsten Quellen für Informationen aus dem Silicon Valley.

          Kreise: FBI verdächtigt Russland wegen Hacker-Großangriff auf Amerikas Finanzsystem

          Das FBI untersucht Kreisen zufolge, ob Russland sich mit einer staatlich gesteuerten Cyberattacke für die jüngsten Handelssanktionen aus dem Westen gerächt haben könnte. Bei einem Großangriff auf das amerikanische Finanzsystem seien Mitte August Daten der Bank JPMorgan und mindestens eines anderen Geldinstituts geklaut worden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf zwei mit den Ermittlungen vertraute Personen.

          Leipziger Heidelberger Druck - Zukunft weiter ungewiss

          Die IG Metall will im Kampf um den Erhalt des Leipziger Werkes von Heidelberger Druck die Justiz einschalten. So solle eine Unterlassungsklage eingereicht werden, damit die Unternehmensleitung noch keine Schritte in Richtung Betriebsschließung unternehmen könne, erläuterte IG Metall-Sekretär Hein Volkmer.

          Koreanischer Autokonzern Kia baut Werk in Mexiko

          Der koreanische Autohersteller Kia baut eine Fabrik in Mexiko. Ab 2016 könnten in dem Werk nahe Monterrey im Nordosten des Landes bis zu 300 000 Fahrzeuge pro Jahr gefertigt werden, sagte Kia-Vorstandsvorsitzender Hyoung-Keun Lee am Mittwoch. Das Unternehmen investiere über eine Milliarde Dollar (759 Mio. Euro). Zudem würden weitere Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar von Zulieferern erwartet. Die mexikanische Regierung rechnet mit Tausenden neuen Arbeitsplätzen. Medienberichten zufolge will Kia in Mexiko zunächst den Kompaktwagen Forte und den Kleinwagen Rio fertigen. Später könnte der Kompakt-SUV Sportage dazukommen. Mit dem Werk in Mexiko reagiert Kia auf die steigende Nachfrage in Nord- und Südamerika. Gemeinsam mit dem Mutterkonzern Hyundai ist Kia der fünftgrößte Autobauer weltweit.

          Amerikanischer Kreditvermittler LendingClub kündigt Börsengang an

          Der Kreditvermittler LendingClub, der Banken mit einer Online-Plattform Konkurrenz macht, will an die Börse. Das Startup aus San Francisco legte am Mittwoch seinen Wertpapier-Prospekt vor. Als geplantes Volumen wurden 500 Millionen Dollar eingetragen, ein typischer Platzhalter-Betrag, der sich später oft ändert. Die Aktienplatzierung könne im November steigen, berichtete der Fernsehsender CNBC unter Berufung auf informierte Personen.

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          Die Runde bei Maischberger

          TV-Kritik: „Maischberger“ : Merkel for Future?

          Ist Friedrich Merz der lachende Dritte in der Frage um die Kanzlerkandidatur? In der Runde um Sandra Maischberger konnte er seine Ansichten zum Umgang mit der AfD jedenfalls schon einmal kundtun. Daneben wurden unter anderem der Klimawandel und der Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke diskutiert.
          Der 22 Jahre alte Ali B. dementiert weiterhin die Vergewaltigung von Susanna F.

          Psychiaterin über Ali B. : Egozentrisch, manipulativ, empathielos

          Im Prozess um die getötete Schülerin Susanna F. aus Mainz berichtet wenige Wochen vor dem Urteilstermin die psychiatrische Gutachterin. Den angeklagten Ali B. beschreibt sie als faulen und frauenverachtenden Mann, der in seinem Leben immer nur an sich selbst gedacht habe.

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