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Was Sie heute erwartet : GM-Chefin vorm Kongress

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Bild: AP

          1 Min.

          Rund 20 Millionen Autos aus dem Opel-Mutterhaus General Motors müssen wegen Mängeln in die Werkstatt. Das ist die zweifache Jahresproduktion des größten amerikanischen Autobauers. Zuletzt trieb ein neuerlicher Massenrückruf wegen mangelhafter Zündschlösser die Zahl noch einmal kräftig in die Höhe. An diesem Mittwoch muss GM-Chefin Mary Barra ein weiteres Mal einem Kongressausschuss Rede und Antwort stehen zum Umgang des Unternehmens mit Mängeln. Eine Reihe tödlicher Unfälle wegen fehlerhafter Zündschlösser bei älteren Kompaktwagen hatte die Rückrufwelle zu Jahresbeginn ausgelöst.

          Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn soll am Mittwoch den umstrittenen Wechsel des früheren Kanzleramtschefs Ronald Pofalla zu dem Bundesunternehmen absegnen. Konzernchef Rüdiger Grube will das Kontrollgremium von seinem Plan überzeugen, dem CDU-Mann die politische Kontaktpflege der Bahn anzuvertrauen.

          Der Verfassungsschutz legt heute seine Erkenntnisse über die Entwicklung verfassungsfeindlicher Bestrebungen in Deutschland vor. Der Bericht für das Jahr 2013, den Bundesinnenminister de Maizière (CDU) und Verfassungsschutzpräsident Maaßen in Berlin präsentieren, fasst Befunde zum Rechtsextremismus, Linksextremismus und zum islamischen Extremismus zusammen. Auch die Entwicklung politisch motivierter Gewalt wird bilanziert. Der Verfassungsschutzbericht wird jährlich erstellt. In ihn fließen Erkenntnisse des Bundesamts für Verfassungsschutz  und der Landesämter ein.

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