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Weitere Meldungen : Volkswagen bekräftigt Jobsicherheit für Stammbelegschaft

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Hat nach wie vor viel zu erklären: VW-Vorstand Matthias Müller. Bild: AP

Volkswagen hat einen angeblich nahenden Abbau Tausender Arbeitsplätze als falsch zurückgewiesen. American Express hat einen Gewinneinbruch erlitten und zurückhaltendere Kunden in Europa bremsen das Geschäft von Starbucks.

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          American Express verbucht Gewinneinbruch

          American Express hat im Schlussquartal wegen höherer Kosten und einer mehrere hundert Millionen Dollar schweren Abschreibung einen Gewinneinbruch erlitten. Unter dem Strich blieben in der Zeit von September bis Ende Dezember 899 Millionen Dollar als Überschuss übrig. Das sind 38 Prozent weniger als noch im Vorjahreszeitraum, wie die US-Kreditkartenfirma mitteilte.American Express hat im Schlussquartal wegen höherer Kosten und einer mehrere hundert Millionen Dollar schweren Abschreibung einen Gewinneinbruch erlitten. Unter dem Strich blieben in der Zeit von September bis Ende Dezember 899 Millionen Dollar als Überschuss übrig. Das sind 38 Prozent weniger als noch im Vorjahreszeitraum, wie die US-Kreditkartenfirma mitteilte.

          Teure Flaute: Boeing halbiert Produktion seines Frachtfliegers

          Die Flaute im Luftfrachtgeschäft kommt den Flugzeugbauer Boeing teuer zu stehen. Der Konzern werde die Produktion der Frachtmaschinen vom Typ 747-8 ab September um die Hälfte kürzen und dafür eine Einmalbelastung von 569 Millionen US-Dollar nach Steuern verbuchen, teilte Boeing am Donnerstagabend nach Börsenschluss mit. Ab Herbst soll dann monatlich statt einem Frachtflugzeug des Typs rechnerisch nur noch ein halbes fertiggestellt werden.

          Europa bremst Starbucks

          Zurückhaltendere Kunden in Europa bremsen das Geschäft der Kaffeehaus-Kette Starbucks. Erlöse und operativer Gewinn in der Region gingen im vergangenen Quartal zurück. Der Konzernumsatz legte unterdessen im Jahresvergleich um 11,9 Prozent auf 5,37 Milliarden Dollar zu. Der Gewinn in dem Ende Dezember beendeten ersten Geschäftsquartal fiel um 30,1 Prozent auf rund 688 Millionen Dollar, wie das Unternehmen nach Börsenschluss mitteilte.

          Barclays streicht Investmentbanking weiter zusammen - Fokus auf Heimatmärkte

          Der neue Chef der britischen Bank Barclays, Jes Staley, streicht das Investmentbanking des Konzerns weiter zusammen. Es würden Niederlassungen in neun Ländern geschlossen, teilte Barclays am Donnerstag in London mit. Betroffen davon seien Büros in Asien, Nord- und Südamerika sowie der Region Europa/Naher Osten/Afrika (EMEA). Nach Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg fallen durch die Kürzungen 1200 Jobs weg.

          Volkswagen bekräftigt Jobsicherheit für Stammbelegschaft

          Volkswagen hat einen angeblich nahenden Abbau Tausender Arbeitsplätze als falsch zurückgewiesen. Das "Manager Magazin" berichtete, der Autobauer wolle seinen Sparkurs noch verschärfen. Damit stünden "weit mehr als 10.000" Arbeitsplätze auf dem Spiel. Schon bis zur Jahresmitte wolle das VW-Management bei der ertragsschwachen Pkw-Kernmarke "massiv" an die Jobs heran. Der Konzern teilte dazu am Donnerstag mit: "Wir weisen diese Meldung strikt zurück. Wir stehen fest zu unserer Stammbelegschaft."

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          Voriges Jahr war die Mainzer Biotechnologiefirma Biontech noch weithin unbekannt, nun hat sie sich zum globalen Hoffnungsträger im Kampf gegen die Corona-Pandemie gemausert. Zusammen mit dem amerikanischen Pharmariesen Pfizer entwickelte Biontech einen nach eigenen Angaben zu mehr als 90 Prozent wirksamen Impfstoff gegen das Virus.

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