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Weitere Nachrichten : Pfandbriefbank schafft Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne

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Hypo Real Estate klingt so unfreundlich... Bild: dpa

Die Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, schafft ihren Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne. Die amerikanische Notenbank sieht die amerikanische Wirtschaft überwiegend moderat wachsen.

          Der Bund muss sich beim Börsengang der Deutschen Pfandbriefbank (PBB) mit einem Preis am untersten Ende der angepeilten Spanne begnügen. Die Papiere kommen zum Stückpreis von 10,75 Euro auf den Markt. Damit liegt der Bruttoerlös für die Kernbank der notverstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) bei rund 1,16 Milliarden Euro. Ursprünglich lag die Preisspanne für die Aktien, die an diesem Donnerstag zum ersten Mal an der Börse gehandelt werden sollen, zwischen 10,75 und 12,75 Euro. Insgesamt will der Bund als HRE-Eigentümer 80 Prozent der Anteile an der PBB loswerden. (dpa-AFX)

          Amerikanische Notenbank sieht überwiegend moderat wachsende Wirtschaft

          Die amerikanische Wirtschaft hat einem Bericht der amerikanischen Notenbank zufolge ihr Expansionstempo überwiegend gehalten. Von Ende Mai bis Anfang Juli sei das Wachstum in zehn der zwölf Notenbankbezirke mäßig bis moderat ausgefallen, hieß es in dem am Mittwochabend veröffentlichten Konjunkturbericht der Fed (Beige Book). In zwei Bezirken seien die Bedingungen stabil gewesen oder hätten sich verbessert. Im Vergleich zum vorherigen Bericht von Anfang Juni gaben einige Bezirke ein etwas höheres Wachstumstempo an. An den Kapitalmärkten spielte die Veröffentlichung kaum eine Rolle. Die Lage am Arbeitsmarkt verbesserte sich dem Bericht zufolge je nach Bezirk entweder oder blieb stabil. Der Lohn- und Gehaltsauftrieb sei größtenteils mäßig geblieben. (dpa-AFX)

          Tokioter Börse nach Yellen-Aussagen im Plus

          Das Festhalten der amerikanischen Notenbank an einer Zinswende noch in diesem Jahr hat am Donnerstag an den Tokioter Aktienmärkten für Zuversicht gesorgt. Zudem half, dass die griechischen Abgeordneten in der Nacht dem Reformpaket zustimmten und somit den Weg für ein drittes Hilfspaket frei machten.

          Der Nikkei-Index stieg 0,5 Prozent auf 20.561 Zähler. Der breiter angelegte Topix gewann ebenfalls 0,5 Prozent auf 1654 Punkte. Der MSCI-Index für die Region Asien-Pazifik (ohne Japan) legte leicht um 0,1 Prozent zu. Unter den Einzelwerten in Japan stand der Einzelhändler Fast Retailing im Mittelpunkt. Der Uniqlo-Anbieter gewann 1,9 Prozent.

          Am Devisenmarkt bewegte sich der Euro in Fernost kaum. Er kostete 1,0939 Dollar. Die amerikanischen Währung wurde mit 123,74 Yen bewertet. Der Schweizer Franken notierte zum Euro mit 1,0422 und zum Dollar mit 0,9526. (Reuters)

          Datenzentren fangen bei Intel schwächelnde PCs auf

          Besserer Geschäfte bei Datenzentren haben Intels Schwächen im PC-Segment zum Teil ausgeglichen. Der weltgrößte Chiphersteller gab am Mittwoch nach Börsenschluss für das zweite Quartal einen Rückgang des Umsatzes auf 13,19 Milliarden Dollar von 13,83 Milliarden bekannt. Der Konzern blieb damit allerdings über den Erwartungen der von Reuters befragten Analysten von 13,04 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn fiel auf 2,71 Milliarden Dollar von 2,8 Milliarden im Vorjahresquartal. Pro Aktie betrug die Summe 55 Cent, während die Experten hier 50 Cent erwartet hatten. Die Intel-Aktie stieg nachbörslich um sechs Prozent.

          Der Rivale AMD hatte Anfang des Monats seine Umsatzprognose gesenkt und dies mit einer geringer als erwarteten Nachfrage begründet. Die Branche leidet allgemein unter den vergleichsweise schwachen PC-Absatz. (Reuters)

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