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Wem die Ehre zuteil werde, werde im Laufe des Jahres nach einem Dialog mit den Bürgern entschieden, erklärte Lew. Dieser Austausch soll vor allem über das Internet geschehen. Voraussetzung sei, dass die Frau sich für die Demokratie eingesetzt habe.

Als bislang letzte Frau war Martha Washington, die Ehefrau des ersten amerikanischen Präsidenten George Washington, Ende des 19. Jahrhunderts auf Dollarscheine gedruckt worden. In den 1860er Jahren hatte ein Bild der legendären Ureinwohnerin Pocahontas ein paar Jahre lang auf 20-Dollar-Scheinen geprangt. Das amerikanischen Geld sei "ein Weg für unser Land zu sagen, wer wir sind und wofür wir uns einsetzen", erklärte Lew. (AFP)

Tokioter Börse gibt nach

Die Tokioter Börse hat am Donnerstag nachgegeben. Der Nikkei der 225 führenden Werte sank bis zum späten Vormittag um 0,6 Prozent auf 20.098 Punkte. Der breiter gefasste Topix verlor 0,5 Prozent auf 1625 Zähler. Händler begründeten die Abschläge mit dem Anstieg der Landeswährung Yen zum Dollar, die Exporte verteuert. Zudem verwiesen sie auf die amerikanische Notenbank Federal Reserve. Die Zentralbank schiebt die weltweit mit Spannung erwartete Zinswende weiter auf.

Der Euro legte im fernöstlichen Handel nach der Fed-Entscheidung zum Dollar zu. Die europäische Einheitswährung stieg mit 1,1358 Dollar auf den höchsten Stand seit einer Woche. Zum Yen gab die amerikanischen Währung auf 123,43 Yen nach. Der Schweizer Franken notierte bei rund 0,9203 Franken je Dollar und bei etwa 1,0458 Franken je Euro. (Reuters)

Schmuckspezialist Elumeo will am 3. Juli an Börse

Der Online-Schmuckspezialist Elumeo will Anfang Juli an die Börse. Der erste Handelstag sei für den 3. Juli geplant, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Berlin mit. Bis zu 2,54 Millionen Aktien sollen von diesem Donnerstag bis voraussichtlich 1. Juli zum Kauf angeboten werden. Der Preis soll dabei je Stück bei 25 bis 33 Euro liegen. Insgesamt könnten so bis rund 84 Millionen Euro erlöst werden. Der Großteil soll dem Unternehmen zufließen. Elumeo ist ein elektronischer Einzelhändler für Edelsteinschmuck mit Produktionsstätte in Thailand. Société Générale und die Baader Bank begleiten den Gang an die Börse im Regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse. (dpa-AFX)

Große Nachfrage nach Aktien von Fitness-Spezialist Fitbit

Die Aktien des Fitness-Spezialisten Fitbit haben bei Investoren reißenden Absatz gefunden. Das Unternehmen aus San Francisco nahm bei seinem Börsengang 731,5 Millionen Dollar ein. Die Dividendenpapiere wurden zu 20 Dollar je Stück ausgegeben. Erst am Dienstag hatte Fitbit die Preisspanne für die Aktien auf 17 bis 19 Dollar hochgeschraubt. Das Debüt an der New Yorker Börse ist für Donnerstag geplant. Die Marktbewertung beläuft sich auf 4,1 Milliarden Dollar.

Fitbit ist vor allem für seine Fitness-Armbänder bekannt. Das Unternehmen verdreifachte seinen Umsatz im vergangenen Jahr auf 745 Millionen Dollar. Zuletzt nahm aber auch die Konkurrenz durch die Markteinführung der Computeruhr Apple Watch zu, die unter anderem Fitness-Daten aufzeichnet. (Reuters)

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