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Der Tag : Das bringt der Montag

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Erneuerbare Energien werden oft kritisiert, weil sie vermeintlich den Strom teurer machen. Ab kommendem Jahr etwas weniger. Bild: dpa

Die Stromnetzbetreiber geben die Höhe der EEG-Umlage bekannt. Das Ultimatum für Katalonien läuft ab, ebenso die Abgabefrist für Angebote für Alitalia.

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          Das Ultimatum des spanischen Ministerpräsident Rajoy zur Klarstellung der vermeintlichen Unabhängigkeitserklärung Kataloniens läuft ab.

          Die Stromnetzbetreiber geben die Höhe der EEG-Umlage (Umlage zur Förderung der Ökoenergien) für das kommende Jahr bekannt. Erwartet wird, dass diese um etwa 0,1 Cent pro Kilowattstunde sinkt.

          Am Abend endet die Abgabefrist für verbindliche Kaufangebote für die italienische Fluglinie Alitalia.

          In London wird ein Urteil in der Berufungsverhandlung zum KWL-Finanzskandal erwartet. Die Großbank UBS und die Stadt Leipzig streiten, wer einen Schaden aus Finanzgeschäften von rund 350 Millionen Euro tragen muss.

          Der Bundesverband Deutsche Startups präsentiert den Deutschen Startup-Monitor (DSM).

          Die Gewerkschaft Verdi startet eine Protestaktion bei Air Berlin. Sie fordert u.a. die Gründung einer Transfergesellschaft für die Beschäftigten.

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          Die Nachrichten des Morgens

          Die Erzeugerpreise sind in China im September mit 6,9 Prozent so schnell wie seit sechs Monaten nicht mehr gestiegen. Einer der Gründe ist die starke Aktivität im Bausektor.

          Der japanische Nikkei-Index ist am Montag im auf 21.347 Zähler und damit den höchsten Stand seit Ende 1996 gestiegen.

          Der Batteriehersteller Varta hat wegen der hohen Nachfrage von Investoren die Angebotsfrist für seine Aktien um sechs Tage verkürzt und will nun schon am 19. statt am 25. Oktober an die Börse gehen.

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          Die Augsburger Klassik Radio AG will zum Spotify in der musikalischen Wohlfühloase werden. So stellen sich ihre Macher das vor.

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          Zum Schluss

          Für das Zisterzienserkloster Himmerod in der Eifel gibt es keine Zukunft. Die Abtei wird 900 Jahre nach ihrer Gründung aufgelöst. Am Ende waren nur noch sechs Mönche übrig.

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          Eigentlich müsste es rund laufen bei der Deutschen Bahn, doch intern fliegen die Fetzen. In einem 15 Seiten langen Brief an Verkehrsminister Scheuer legt Konzernchef Lutz Rechenschaft ab.

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