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Weitere Meldungen : Schwacher PC-Markt schlägt auf Microsoft-Geschäft durch

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Bild: AP

Die Talfahrt des PC-Marktes sorgt für weniger Umsatz und Gewinn bei Microsoft. Der Kreditkarten-Anbieter Visa hat seinen Gewinn zum Jahresende dagegen überraschend deutlich gesteigert. Der weltweit größte Biotech-Konzern Amgen bleibt auf Wachstumskurs.

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          Die Talfahrt des PC-Marktes sorgt für weniger Umsatz und Gewinn bei Microsoft. Zugleich federte das Wachstum des Cloud-Geschäfts die Rückgänge etwas ab. Der Umsatz im vergangenen Quartal sank im Jahresvergleich um zehn Prozent auf rund 23,8 Milliarden Dollar. Der Gewinn fiel in dem Ende Dezember abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal um knapp 15 Prozent auf rund fünf Milliarden Dollar. Die Quartalszahlen übertrafen dennoch die Erwartungen der Analysten. Die Aktie legte am Donnerstag nachbörslich um rund sieben Prozent zu.

          Visa verdient besser als erwartet

          Der Kreditkarten-Anbieter Visa hat seinen Gewinn zum Jahresende trotz Belastung durch den starken Dollar überraschend deutlich gesteigert. Im Geschäftsquartal bis Ende Dezember kletterte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert von 1,6 auf 1,9 Milliarden Dollar (1,7 Mrd. Euro), wie der Mastercard-Rivale nach Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse wuchsen um etwa fünf Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar.

          Amgen profitiert von neuen Medikamenten: Prognose 2016 angehoben

          Der weltweit größte Biotech-Konzern Amgen bleibt dank neuer Medikamente auf Wachstumskurs. Nach einem starken Schlussquartal 2015 hat das Unternehmen seine Prognose für das laufende Jahr angehoben.

          Kuoni bestätigt: EQT ist bevorzugte Partei in Bieterwettbewerb

          Der Reisekonzern Kuoni hat Gerüchte über ein mögliches Übernahmeangebot der schwedischen Beteiligungsgesellschaft EQT Partners bestätigt. Aus einem Bieterwettbewerb sei EQT "als bevorzugte Partei" ermittelt worden, teilte Kuoni am Donnerstagabend mit. Abschließende Verhandlungen für ein mögliches Übernahmeangebot für die Kuoni Group seien im Gange.

          Iran setzt auf neues Kapitel mit Europa - 20 Abkommen unterzeichnet

          Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat nach Jahrzehnten der Isolierung seines Landes ein neues Kapitel in den Beziehungen zu Europa aufgeschlagen. Nach dem Abschluss des Atomabkommens und dem Ende der Sanktionen sollten nun die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen ausgebaut werden, sagte Ruhani am Donnerstag in Paris. In der französischen Hauptstadt unterzeichneten Unternehmen und Offizielle beider Länder 20 Abkommen und Verträge. Allein ein Abkommen mit dem Flugzeughersteller Airbus umfasst 118 Jets zum Listenkreis von etwa 25 Milliarden Euro.

          Daimler-Vertreter stehen französischen Behörden Rede und Antwort

          Der Autobauer Daimler hat den französischen Behörden wegen hoher Abgaswerte bei Tests im Realbetrieb Rede und Antwort gestanden. "Die Messergebnisse wurden [...] konstruktiv diskutiert und die Fragen der dortigen Experten konnten für beide Seiten zufriedenstellend beantwortet werden", sagte ein Daimler-Sprecher in Stuttgart. Es sei in Paris auch klargestellt worden, dass bei Mercedes keine betrügerische Software ("Defeat Device") zum Einsatz gekommen sei.

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