https://www.faz.net/-gqe-8zqbv

Heidschnuckentag : Schönste Heidschnucken werden prämiert und versteigert

  • Aktualisiert am

Auch ein schöner verlängerter Rücken kann entzücken. Bild: dpa

Schafhalter und Züchter treffen sich am Donnerstag in der Gemeinde Müden zum traditionellen Heidschnuckentag. Die besten Zuchtböcke werden gekürt und prämiert.

          Schafhalter und Züchter aus der Lüneburger Heide treffen sich am Donnerstag in der Gemeinde Müden zum traditionellen Heidschnuckentag. Bei der Veranstaltung werden die besten Zuchtböcke bei einer Auktion versteigert. Zuvor werden die Tiere gekürt und prämiert.

          Das Treffen lockt immer auch viele Touristen an. Nach Schätzungen des Verbandes der Lüneburger Heidschnuckenzüchter gibt es in Niedersachsen noch etwa 15.000 bis 20.000 Tiere. Die Zahl ist aber rückläufig, weil immer mehr Halter aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben haben. Auch das vermehrte Auftauchen von Wölfen beunruhigt die Schafthalter.

          Weitere Themen

          Drohnen-Angriff sorgt für Ölpreis-Anstieg Video-Seite öffnen

          Saudi-Arabien : Drohnen-Angriff sorgt für Ölpreis-Anstieg

          Nach den Drohnenangriffen auf zwei Ölanlagen in Saudi-Arabien wird mit einem Anstieg der Ölpreise gerechnet. Die Angriffe verschärfen die angespannte Lage in der Golfregion und führten zum Einbruch der Ölproduktion in Saudi-Arabien.

          Topmeldungen

          2007 sitzt Kanzlerin Angela Merkel von dem Eqi Gletscher in Dänemark – heute ist der Klimawandel eine ihrer größten Herausforderungen. (Archivbild)

          Klimapolitik der CDU : Die größte Baustelle der Merkel-Ära

          Die CDU will endlich den gordischen Klima-Knoten durchschlagen. Es wäre aber schon viel gewonnen, wenn der Preis auf Kohlendioxid nicht so endet wie die Energiewende.

          Brexit-Treffen : Johnson blitzt bei Juncker ab

          Der britische Premierminister Johnson hatte Zuversicht verbreitet, doch seine Gespräche mit Kommissionschef Juncker blieben ohne konkretes Ergebnis. Das erste Treffen zwischen den beiden Politikern findet ein kurioses Ende.
          Samstagabend in Lampedusa: 82 Gerettete wurden an Land gebracht

          Italien und die Seenotrettung : Vorübergehend berechenbar

          Die neue Regierung in Italien dreht im Streit über private Seenotretter bei. Doch das Grundproblem des Dubliner Übereinkommens bleibt bestehen. Regierungschef Conte verlangt Reformen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.