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Weitere Nachrichten : Monsanto verlangt bis zu 7 Milliarden Dollar mehr von Bayer

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Bayer sieht sich laut einem Medienbericht bei der avisierten Übernahme von Monsanto hohen Forderungen der Amerikaner gegenüber, GE Capital gehört nicht mehr zu systemrelevanten amerikanischen Banken und Wirecard steigt mit Zukauf in amerikanischen Markt ein.

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          Monsanto verlangt laut Medienberichten bis zu 7 Milliarden Dollar mehr von Bayer    

          Bayer sieht sich laut einem Medienbericht bei der avisierten Übernahme von Monsanto hohen Forderungen der Amerikaner gegenüber. Der amerikanische Agrochemiekonzern habe einen Aufschlag auf den bislang gebotenen Preis in Höhe von bis zu 7 Milliarden Dollar verlangt, schrieb das "Handelsblatt" am Mittwochabend auf seiner englischsprachigen Website. Eine genauere Quelle für die Informationen nannte die Zeitung dabei nicht. Bayer war für eine Stellungnahme am Abend zunächst nicht zu erreichen.

          GE Capital gehört nicht mehr zu systemrelevanten amerikanischen Banken

          Der Finanzarm des amerikanischen Industriekonzerns General Electric hat nach einer jahrelangen Schrumpfkur seinen Status als systemrelevantes Geldhaus verloren. Damit unterliegt GE Capital nicht mehr den besonders strengen Auflagen für jene Finanzkonzerne, deren Scheitern das gesamte Finanzsystem ins Wanken bringen würde ("Too Big to Fail").

          Wirecard steigt mit Zukauf in amerikanischen Markt ein

          Der Zahlungsabwickler Wirecard steigt mit dem Zukauf einer Prepaid-Kreditkartenfirma in den amerikanischen Markt ein. Von der Bad Bank der amerikanischen Großbank Citigroup übernimmt das Tec-Dax-Schwergewicht die Citi Prepaid Card Services, wie die Unternehmen am Mittwoch mitteilten. Die amerikanische Firma ist vor allem im Geschäft mit sogenannten Prepaid-Kreditkarten vertreten, die Unternehmen an Kunden und Mitarbeiter ausgeben können und die mit einem bestimmten Geldbetrag aufgeladen sind.

          Experte schließt Gorleben als Atommüll-Endlager aus

          Ein Mitglied der Endlagerkommission hat den niedersächsischen Salzstock Gorleben als künftiges Atommüll-Endlager ausgeschlossen. "Ich bin der Meinung: In einem wirklich fairen Verfahren, das auf rein wissenschaftlichen Kriterien basiert, wird Gorleben ausscheiden", sagte der Geologe Ulrich Kleemann der "Rhein-Zeitung" (Donnerstag). "Man wird feststellen, dass es besser geeignete Standorte gibt. Für mich ist Gorleben verbrannt."

          Einigung in Tarifverhandlungen für Zeitungsredakteure

          Die rund 13.000 Redakteure bei deutschen Zeitungen bekommen rückwirkend vom 1. Juni an 1,5 Prozent mehr Geld. Ab 1. August 2017 steigen die Gehälter dann um 1,6 Prozent. Darauf haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften am Mittwoch nach wochenlangen Verhandlungen in Berlin geeinigt. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) sowie die Deutsche Journalisten-Union (Verdi) vereinbarten in der fünften Runde einen neuen Gehaltstarifvertrag, der eine Laufzeit von 24 Monaten hat, wie der BDZV am Abend mitteilte.

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