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Die Agenda : Krimi im amerikanischen Senat

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Die amerikanischen Senatoren im Kapitol ringen weiter um eine Gesundheitsreform. Bild: AP

Der amerikanische Senat steht vor einer Entscheidung zur Neufassung der Krankenversicherung. Hilfsorganisationen sind erneut zur Beratung über Verhaltenskodex in Rom. Das Stuttgarter Verwaltungsgericht entscheidet über drohenden Fahrverbote in den Großstädten für ältere Diesel.

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          Im amerikanischen Senat läuft alles auf eine Entscheidung über eine Neufassung der Krankenversicherung an diesem Freitag zu. Nach verschiedenen Abstimmungen in dieser Woche war aber zunächst weiter unklar, über welches Gesetz die Kammer schließlich abstimmen würde.

          Private Seenotretter kommen am Mittag erneut zu Beratungen über einen Verhaltenskodex als Grundlage für ihre Einsätze auf dem Mittelmeer ins Innenministerium nach Rom. Am Dienstag war ein erstes Treffen mit Regierungsbeamten ergebnislos zu Ende gegangen.

          Lassen sich mit den von der Autoindustrie angedeuteten Nachrüstungen älterer Dieselmotoren die drohenden Fahrverbote in den Großstädten verhindern? Vom Verwaltungsgericht Stuttgart wird dazu am Vormittag eine wegweisende Entscheidung erwartet.

          Mit dem Ende des Schuljahres in Bayern haben von heute an an alle 16 Bundesländer ein paar Tage lang gleichzeitig Sommerferien. Der ADAC erwartet am Wochenende volle Straßen.

          Die Nachrichten des Morgens

          In einer beispiellosen Tirade hat Anthony Scaramucci enge Vertraute des Präsidenten beleidigt. Staabschef Reince Priebus sei ein „verdammter paranoider Schizophrener“. Noch härter trifft es Chefstrategen Steve Bannon.

          Wegen der Sicherheitslage in Venezuela sollen die Angehörigen amerikanischer Diplomaten das Land verlassen. Beobachter rechnen mit einer weiteren Eskalation der Gewalt.

          Bei einem Boko-Haram-Angriff auf Mitarbeiter des staatlichen Ölunternehmens sind Dutzende Menschen getötet worden. Die Geologen hatten am Tschad-See nach Rohstoffvorkommen gesucht.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

          Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán sieht sich im Kampf gegen den amerikanischen Milliardär George Soros. Er wirft ihm vor, Millionen von Migranten nach Europa umsiedeln zu wollen, um Profit zu machen. Wie kommt Orbán bloß darauf? 

          Ausbeutung geht anders: Frank Trentmann hat eine Geschichte des Konsums geschrieben, die den Debatten um den Kapitalismus eine solide Basis gibt.

          Zehn Aktien befinden sich auf der Verkaufsliste. Dazu zählen Brenntag, Hochtief und Südzucker.

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          Zum Schluss

          Craft-Brauereien, Beuteltier-Spotting und Luxuszimmer im Tigergehege: Die australische Hauptstadt Canberra versucht mit aller Macht, ihren Ruf als Provinznest abzustreifen.

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