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Weitere Meldungen : IBM kürzt die Gewinnprognose

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Bild: dpa

Telekom Austria macht im dritten Quartal mehr Gewinn. Im Tarifkonflikt bei Lufthansa-Kabinenpersonal droht ein Scheitern. Unicredit prüft Verkauf des Privatkundengeschäfts der Bank Austria.

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          IBM-Umsatz sinkt weiter - Gewinnprognose gekürzt

          Der Computerkonzern IBM kämpft weiter mit schwindendem Umsatz und kappt seine Gewinnprognose. Im dritten Quartal sanken die Erlöse um 14 Prozent verglichen mit dem Vorjahreswert auf 19,3 Milliarden Dollar (17,0 Mrd Euro). Es war das vierzehnte Vierteljahr mit einem Minus in Folge.

          Telekom Austria macht im dritten Quartal mehr Gewinn

          Die mehrheitlich im Besitz der mexikanischen America Movil stehende Telekom Austria hat im dritten Quartal bei sinkenden Erlösen mehr verdient. Der Gewinn sei zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um

          7,3 Prozent auf 137,1 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. 2014 hatte der Gewinn noch bei 127,8 Millionen Euro gelegen. In den ersten neun Monaten zusammen wies das Unternehmen 308,4 Millionen Gewinn aus - nach 136,5 Millionen Euro Verlust in der Vorjahresperiode.

          Im Tarifkonflikt bei Lufthansa-Kabinenpersonal droht Scheitern

          Der Tarifkonflikt beim Kabinenpersonal der Lufthansa steuert auf neue Turbulenzen zu. Die Lufthansa machte der Flugbegleitergewerkschaft Ufo am Montag zwar ein neues Angebot und reagierte damit auf einen Kompromissvorschlag. Doch die Gewerkschaft betonte in einer ersten Stellungnahme: "Stand jetzt - unsere jetzige Einschätzung nach einer Stunde - ist das Thema völlig gescheitert."

          Unicredit prüft Verkauf des Privatkundengeschäfts der Bank Austria

          Die Bank-Austria-Mutter Unicredit prüft den Verkauf des Geschäfts mit Privatkunden und kleinen und mittelgroßen Firmen ihrer Österreich-Tochter an die Bawag, deren Haupteigentümer der Finanzinvestor Cerberus ist. Dazu gebe es bereits Gespräche zwischen Unicredit-Finanzchefin Marina Natale und Cerberus, schreibt die österreichische Zeitung "Standard" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Eigentümerkreise.

          Müller übernimmt Frischmilchgeschäft von britischem Konkurrenten

          Die Großmolkerei Müller übernimmt das Frischmilchgeschäft des britischen Konkurrenten Dairy Crest. Wie die Unternehmensgruppe Theo Müller mitteilte, gab die britische Kartellbehörde CMA am Montag grünes Licht für die Übernahme des

          Trinkmilch-, Sahne-, Milchdrink- und Buttergeschäfts der Briten. Auflage für Müller war, eine bestimmte Menge Frischmilch für den Frischmilchverarbeiter Medina Dairy weiterzuverarbeiten. So soll der Wettbewerb für nationale Ausschreibungen in einigen Landesteilen sichergestellt werden.

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