https://www.faz.net/-gqe-80rkc

„Wappen von Minden“ : Historischer Raddampfer wird nach Bremen verlegt

  • Aktualisiert am

Bild: dpa

Der historische Raddampfer „Wappen von Minden“ zieht nach Bremen um. Das zwischen 1941 und 1949 gebaute Schiff wird künftig an der Weserpromenade Schlachte vor Anker liegen.

          1 Min.

          Bisher war der historische Raddampfer „Wappen von Minden“ in Minden in Nordrhein-Westfalen beheimatet. Die „Wappen von Minden“ werde spätestens Mitte April in Bremen eintreffen, sagte der Geschäftsführer der Reederei Hal Över DieterStratmann.

          Schiffsbegeisterte können den etwa 55 Meter langen Dampfer dann an seinem Liegeplatz besichtigen oder Rundfahrten mit ihm auf der Weser unternehmen. Das Schiff war 1998 restauriert worden, nachdem es bei
          einer Fahrt auf der Moldau gesunken war. Seit 2001 ist die „Wappen von Minden“ auf der Weser unterwegs.

          Weitere Themen

          VW-Werk in der Türkei steht vor dem Aus

          Wegen Angriff auf Syrien : VW-Werk in der Türkei steht vor dem Aus

          Niedersachsens Ministerpräsident und VW-Aufsichtsrat Stephan Weil sieht wegen der türkischen Invasion keine Grundlage mehr für die geplante Milliardeninvestition. Das sei ein „Schlag ins Gesicht von Menschenrechten“.

          Topmeldungen

          Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) spricht in Niedersachsen.

          Wegen Angriff auf Syrien : VW-Werk in der Türkei steht vor dem Aus

          Niedersachsens Ministerpräsident und VW-Aufsichtsrat Stephan Weil sieht wegen der türkischen Invasion keine Grundlage mehr für die geplante Milliardeninvestition. Das sei ein „Schlag ins Gesicht von Menschenrechten“.
          Luisa Neubauer: Die „Fridays for Future“-Bewegung wird medial vor allem von jungen Frauen repräsentiert.

          Shell-Jugendstudie : Es ist der Klimawandel, Dummkopf!

          „Eine Generation meldet sich zu Wort“: So heißt die 18. Shell-Jugendstudie. Eine neue Entwicklung stellten die Autoren nicht nur bei Themen fest, die Jugendlichen Sorgen bereiten – sondern auch bei den Geschlechterrollen.
          Trumps ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton Ende September in Washington D.C.

          Wegen Ukraine-Affäre : Bolton wollte Giulianis Vorgehen überprüfen

          Die Ukraine-Affäre zieht immer weitere Kreise. Medienberichten zufolge soll Trumps ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton über das Vorgehen Rudy Giulianis so beunruhigt gewesen sein, dass er einen Anwalt einschalten wollte.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.