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Heute in der F.A.Z. : Die DDR den Deutschen

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Bereits in der angeblich so antifaschistischen DDR gab es Fremdenfeindlichkeit. Bild: ZB

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          1 Min.

          Erich Honecker gab sich überzeugt: „Der Fremdenhass liegt sehr stark in der deutschen Mentalität. Bei uns in der DDR ist das überwunden.“ Eigentlich wusste er es besser. Jochen Staadt zeigt anhand von Stasi-Dokumenten, dass es in Ostdeutschland schon früh zu fremdenfeindlichen Übergriffen kam.

          Das Bistum Köln würde in einem früheren Kloster gerne Wohnungen für Flüchtlinge errichten – doch so einfach ist das nicht. Denn das Kloster ist stark renovierungsbedürftig, steht gleichzeitig aber unter Denkmalschutz. Hohe Hürden, die nicht jeder überwinden will, wie es scheint, schreibt Daniel Deckers.

          Viele Asylanträge werde in diesem Jahr von Migranten vom Westbalkan gestellt. Die Regierungschef dieser Staaten werfen Deutschland vor, mit seinen hohen Sozialstandards ihre Bürger zu locken. Doch die Probleme in den eigenen Staaten, die die Menschen wegtreiben, übersehen sie dabei, kommentiert Karl-Peter Schwarz.

          Ob American Apparel, Abercrombie & Fitch oder Gap: Etlichen amerikanischen Modemarken, die einst extrem angesagt waren, laufen die Kunden davon. Das liegt nicht nur am Preis, schreiben Roland Lindner und Julia Löhr.

          Nach wochenlangem Poker wechselt Kevin De Bruyne für mindestens 75 Millionen Euro von Wolfsburg nach Manchester. Und das soll erst der Anfang gewesen sein. Weicht England mit seinen Milliarden wirklich den deutschen Fußball auf? Peter Heß weiß die Antwort.

          „Unerfreulich“ nennt Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, das Umfeld für gemeinsame Projekte mit Russland. Sponsoren springen ab, europäische Künstler meiden das Land, und selbst russische empfinden es derzeit als kunstfeindlich. Kerstin Holm erklärt, warum die Zusammenarbeit mit russischen Museen dennoch so wichtig ist.

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