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Heute in der F.A.Z. : Der Skandal hinter dem Skandal

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Dominique Strauss-Kahn Bild: AFP

Dominique Strauss-Kahn ist tief gefallen. Der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds muss nicht nur vor Gericht seine Sexpartys erläutern, sondern er ist auch als Hedgefonds-Manager gescheitert.

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          Dominique Strauss-Kahn ist tief gefallen. In Lille muss der frühere IWF-Chef gerade vor einem Gericht peinliche Details verschiedener Sexpartys erläutern. Dass seine Gespielinnen Prostituierte waren, will er nicht gewusst haben. Das ganze verdeckt einen zweiten Skandal: Auch als Hedgefonds-Manager ist er böse gescheitert. Paris-Korrespondent Christian Schubert berichtet über den anderen Skandal des Strauss-Kahn.

          Die Einwanderungspolitik stellt die Staaten der Welt auch vor die Herausforderung, die vermeintliche Sicherheit des eigenen Landes mit der gebotenen Menschlichkeit im Umgang mit Immigranten anderer Nationalitäten zu vereinbaren: „Wir müssen vorsichtig sein, im Zweifel zu Gunsten der Leute zu entscheiden“, sagte Australiens Premier Tony Abbott nach der jüngsten Festnahme zweier mutmaßlicher Attentäter, deren Attacke auf Zivilisten unter der Flagge des „Islamischen Staats“ von den Behörden vereitelt werden konnte, wie F.A.Z.-Korrespondent Till Fähnders berichtet. Leo Wieland hingegen zeigt, wie Marokko und Spanien darin kooperieren, die Flüchtlingswelle aus Afrika einzudämmen.

          Der Regierung von Sachsen-Anhalt wird zuweilen vorgehalten, das Land kaputtzusparen. Im Gespräch mit Reinhard Bingener spricht Ministerpräsident Rainer Haseloff über deutsche Notwendigkeiten für eine erfolgreiche Energiewende, Einwanderungsgesetze und die Möglichkeit des Bündnisses mit der AfD.

          Sie kommen aus Griechenland und treten mit ungeheurem Selbstbewusstsein auf: Ihre Hemden tragen sie krawattenlos und offen, die Lederjacke wird zum Markenzeichen ihrer Rebellenpose. Der CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich bezeichnete die Mitglieder der neuen griechischen Regierung als „Halbstarke“ . Damit reanimierte er, bewusst oder unbewusst, eine Sozialfigur, die aus dem aktiven Wortschatz der Deutschen lange verbannt schien. Eine Begriffserklärung von Bodo Mrozek.

          Miele macht es jetzt der Telekommunikationsbranche nach. Handys werden seit Jahren zu Billigstpreisen unters Volk gebracht, indem das Gerät mit einem zweijährigen Mobilfunk-Vertrag verbunden wird. Miele-Waschmaschinen gibt es nun verbilligt, wenn man sich beim Kauf auf ein Waschmittel-Abo einlässt. Wirtschaftsredakteur Thiemo Heeg hat sich das Angebot in seinem Beitrag „Waschmaschine im Handytarif“ näher angesehen.

          Wenn zwei sich streiten, freut sich der Deutsche: Frankreich erregt sich seit je über die in England erstellte Rangfolge der britischen „The World’s 50 Best Restaurants“. Jetzt haben die Franzosen eine eigene Liste dagegen gesetzt. Dort wiederum finden sich verdächtig viele Franzosen. Fasst man die Platzziffern der Köche aus beiden Listen zusammen, dann zeigt sich: Die großen Gewinner sind die, die in beiden Listen recht gut davonkommen. Und einer davon ist ein Deutscher, wie Jürgen Dollase errechnet hat.

          Die Sowjetunion hatte über Jahrzehnte das beste Team der Welt. Und die Fäden zog der Geheimdienst KGB. Der Film „Red Army“ ist eine späte Abrechnung mit dem System. Christoph Becker hat ihn schon gesehen.

          Wolfgang Maier ist Cheftrainer der deutschen Ski-Nationalmannschaft, für die es am Wochenende um Medaillen bei der WM im amerikanischen Vail geht. Vor den Wettbewerben im Riesenslalom und Slalom sprach Maier im Interview mit Elisabeth Schlammerl über das sportliche Aushängeschild Felix Neureuther und über Defizite in den Speed-Disziplinen.

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