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Weitere Meldungen : General Electric bereitet Verkauf von Vermögensverwaltung vor

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General Electric (GE) stellt die Weichen für den Verkauf seiner Vermögensverwaltung Bild: AP

General Electric stellt die Weichen für den Verkauf seiner Vermögensverwaltung und Fiat Chrysler hat in Nordamerika gut 1,7 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten beordert. Continental hat dagegen die gesamte Vertriebs-Führungsmannschaft seiner chinesischen Reifen-Division ausgetauscht.

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          General Electric bereitet Verkauf von Vermögensverwaltung vor

          General Electric (GE) stellt die Weichen für den Verkauf seiner Vermögensverwaltung. Die unter dem Namen GE Asset Management (GEAM) betriebene Sparte mit einem verwalteten Vermögen von rund 115 Milliarden Dollar (gut 102 Mrd. Euro) solle an eine andere Investmentfirma veräußert werden. Der Siemens-Rivale will sich nach schlechten Erfahrungen in der Finanzkrise aus dem Bereich Finanzdienstleistungen zurückziehen und sich auf das industrielle Kerngeschäft konzentrieren. Die Tochter GE Capital soll deshalb bis Ende 2016 fast komplett losgeschlagen werden. In den letzten Monaten wurden bereits Vermögenswerte im Wert von mehr als 50 Milliarden Dollar verkauft.

          Actelion zeigt Interesse an ZS Pharma  - erste Gespräche

          Das Schweizer Pharmaunternehmen Actelion zeigt Interesse an einer Übernahme des Unternehmens ZS Pharma. Actelion bestätigte am Donnerstagabend erste Gespräche. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen gemeldet, dass die Schweizer im vergangenen Monat auf das Unternehmen zugegangen seien. Der Deal würde ZS Pharma mit rund 2,5 Milliarden Dollar bewerten, hieß es. Laut ZS Pharma ist aber offen, ob es zu einer Transaktion kommt. Die Aktien von ZS Pharma waren nach den ersten Meldungen zeitweise um mehr als 30 Prozent in die Höhe geschnellt.

          Fiat Chrysler ruft 1,7 Millionen Trucks zurück

          Fiat Chrysler hat in Nordamerika gut 1,7 Millionen Fahrzeuge wegen technischer Mängel in die Werkstätten beordert. Der größte Rückruf betrifft mit rund 1,35 Millionen Pickup-Trucks der Marke Ram, bei denen Fehler am Lenkrad zu einem Kurzschluss führen können, der unbeabsichtigt die Airbags auslöst. Der Autobauer teilte am Donnerstag mit, von zwei Verletzungen, aber von keinen Unfällen im Zusammenhang mit dem Defekt zu wissen. Zudem rief der italienisch-amerikanische Konzern 188 000 Fahrzeuge zurück, bei denen die Seitenairbags überholt werden müssen. Zusätzlich sollen fast 194 000 Lastwagen wegen mangelhafter Verschweißungen repariert werden, die das Steuersystem beeinträchtigen können.

          Conti-Führungsleute in China sollen sich bereichert haben

          Der Autozulieferer Continental hat die gesamte Vertriebs-Führungsmannschaft seiner chinesischen Reifen-Division ausgetauscht, weil sich mehrere von ihnen persönlich bereichert haben sollen. Die eigenen Kontrollsysteme hätten in diesem Fall gegriffen, sagte ein Continental-Sprecher zu einem entsprechenden Bericht des "Handelsblatts" (Freitag). Um welche Größenordnung es bei den Vorwürfen geht, wollte der Sprecher nicht sagen. Seit Juli habe ein neues Management übernommen.

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