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Die Agenda : G7-Gipfel beginnt auf Sizilien

  • Aktualisiert am

Der G7-Gipfel beginnt auf Sizilien. Bild: dpa

G7-Gipfel startet auf Sizilien. Marx und Bedford-Strohm im ökumenischen Gespräch auf Kirchentag. Polizisten wegen Knöllchens angegriffen - Vater und Söhne vor Gericht

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          Einen Tag nach dem Nato-Gipfel in Brüssel kommen die Staats- und Regierungschefs der großen westlichen Industriestaaten in Taormina auf Sizilien im Rahmen der G7 zusammen. Bei dem zweitägigen Treffen am Mittelmeer werden schwierige Beratungen erwartet. Differenzen gibt es insbesondere zu den Themen Klimaschutz, Handel sowie Migrationspolitik.

          Der Evangelische Kirchentag in Berlin steht heute im Zeichen der Ökumene. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, wollen am Morgen zu einem Dialog über die Bibel zusammentreffen.

          Gegen einen Mann und zwei seiner Söhne, die Polizisten im Streit um ein Knöllchen verprügelt haben sollen, beginnt am Morgen in Aachen der Prozess.

          Die Nachrichten des Morgens

          Donald Trump redet beim Treffen mit der EU-Spitze Klartext. Besonders drastische Worte soll Amerikas Präsident hinter verschlossenen Türen zu deutschen Handelsüberschüssen gefunden haben.

          Meldepflicht für Kitas: Wenn Eltern eine Impfberatung verweigern, sollen sie den Gesundheitsämtern genannt werden. Dann könnte es Geldstrafen geben, sagt Bundesgesundheitsminister Gröhe.

          Für die wichtigen Parlamentswahlen im Juni darf der neue französische Präsident Emmanuel Macron auf einen großen Erfolg hoffen.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

          Die AfD begann als Protestpartei. Je näher die Bundestagswahl rückt, desto mehr erscheint sie als Partei einer kleinen, isolierten Minderheit.

          Credit Suisse setzt auf die großen Themen der Zeit und langfristige Anlagechancen. Dazu zählen Mikro-Appartements für junge Menschen.

          Albert Speer erzählte, vom Judenmord habe er nichts gewusst. Aus den Akten hätte man ihn widerlegen können. Wie und mit wessen Hilfe er seine Legende verbreitete, zeigt eine Nürnberger Ausstellung.

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          Zum Schluss

          Früher ging es bei der Street Art meist um Protest. Heute nehmen Künstler den öffentlichen Raum oft fröhlich und freundlich in Beschlag. Und werden dafür toleriert oder gar geschätzt.

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