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Weitere Meldungen : Freenet steigt bei Schweizer Telekom-Firma ein

  • Aktualisiert am

Ein Besucher auf einer freenet AG Hauptversammlung sieht sich neue Internet Angebote an. Bild: Picture-Alliance

Telecom Italia schreibt rote Zahlen. Generali hat einen neuen Vorstandschef und Air Berlin darf weiterhin Gemeinschaftsflüge mit seinem Großaktionär Etihad anbieten.

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          Freenet steigt bei schweizerischer Telekom-Firma ein

          Der Mobilfunkanbieter Freenet steigt beim größten Telekommunikationsanbieter der Schweiz ein. Mit dem Finanzinvestor CVC Capital Partners sei ein Vertrag über den Kauf von 23,83 Prozent an Sunrise Communications Group geschlossen worden, teilten die Deutschen am späten Donnerstagabend mit. Im kommenden Monat würden weitere 0,73 Prozent zu den gleichen Konditionen erworben. Der Kaufpreis für das 23,83-Prozent-Paket liege bei 714 Millionen Euro.

          Telecom Italia doch mit Verlust im vergangenen Jahr

          Telecom Italia hat im Jahr 2015 unter dem Strich doch einen Verlust erlitten. Das Minus hatte bei 72 Millionen Euro gelegen, teilte der italienische Telekomkonzern  bei der Vorlage endgültiger Zahlen mit.

          Generali hat neuen Vorstandschef

          Der italienische Versicherer Generali hat einen neuen Chef gefunden. Der Aufsichtsrat habe Philippe Donnet alle Rechte als Vorstandsvorsitzender übertragen, so der Konzern. Der Manager war zuvor seit Juli 2013 für die Geschäfte des Konzerns in Italien verantwortlich. Donnet folgt auf Mario Greco, der als Chef zum schweizerischen Branchenkollegen Zurich Insurance gewechselt ist.

          Air Berlin: Gemeinschaftsflüge mit Etihad auch im Sommer erlaubt

          Air Berlin darf weiterhin Gemeinschaftsflüge mit seinem Großaktionär Etihad anbieten. Das Luftfahrt-Bundesamt habe die sogenannten Codeshare-Verbindungen auch für den Sommerflugplan genehmigt, sagte eine Air-Berlin-Sprecherin am Donnerstag. Im Januar hatte das Oberverwaltungsgericht Lüneburg entschieden, dass 26 von damals umstrittenen 31 Verbindungen rechtens sind und nur fünf innerdeutsche untersagt. Die 26 Verbindungen mit Auslandszielen können nun weiter geflogen werden.

          EU-Chefs fordern schnelle Hilfe für Landwirte

          Angesichts der dramatischen Lage auf dem Milchmarkt fordern die EU-Staats- und Regierungschefs schnelles Handeln. Die EU-Kommission soll nun rasch Beschlüsse fassen, damit die Betriebe der Milchbranche zeitlich begrenzt die Produktion drosseln können. Dafür hatten sich Anfang der Woche bereits etliche EU-Landwirtschaftsminister stark gemacht. Durch die Verknappung soll der Preisverfall abgefedert werden.

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