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Nach langem Ringen beginnen heute die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD, Amerikas Präsident Trump spricht in Davos und das Landgericht Tübingen urteilt über mögliche Negativzinsen für Privatkunden.

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          Was Sie heute erwartet

          Gut vier Monate nach der Bundestagswahl nehmen Union und SPD am Freitag Koalitionsverhandlungen auf. Zunächst treffen sich um 9.00 Uhr die Vorsitzenden Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Martin Schulz (SPD) in der Berliner CDU-Zentrale. Dann soll eine Runde von 15 Spitzenvertretern der drei Parteien zusammenkommen. Anschließend sollen auch die Arbeitsgruppen zu den Fachbereichen bereits ihre Arbeit aufnehmen.

          Zum Abschluss des Weltwirtschaftsforums in Davos wird am Freitagnachmittag eine einstündige Rede von amerikanischen Präsidenten Donald Trump erwartet. Trump hatte im Vorfeld bereits einen Teil der Agenda vorgegeben, in dem er etwa Strafzölle verhängte vor allem mit Zielrichtung China.

          Im Kampf gegen Euro-Blüten haben die Notenbanken im gemeinsamen Währungsraum aufgerüstet. Verbesserte Sicherheitsmerkmale sollen Geldfälschern das Handwerk erschweren. Die Deutsche Bundesbank legt die Falschgeldzahlen für das vergangene Jahr vor.

          Im Streit um mögliche Negativzinsen für private Bankkunden verkündet das Landgericht Tübingen heute seine Entscheidung. Im konkreten Fall geht es um eine Klage der Verbraucherzentrale gegen die Volksbank Reutlingen. Nach Ansicht der Richter hat die Angelegenheit wegen der grundsätzlichen Bedeutung aber das Potential, letztlich am Bundesgerichtshof zu landen.

          Die Nachrichten des Morgens

          Der Milliardär George Soros warnt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vor Überwachungs-Ambitionen von Internet-Giganten und nennt Trump eine „Gefahr für die Welt“. Außerdem kritisiert er das Parteiensystem in Deutschland.

          Amerikas Präsident Donald Trump hat einen Einwanderungsplan für 1,8 Millionen Migranten vorgelegt. Amerikanische Staatsbürgerschaft für die „Dreamers“ - gegen den Bau einer Grenzmauer in Mexiko, so lautet der Vorschlag des Weißen Hauses. Außerdem soll die Green-Card-Lotterie abgeschafft werden.

          Trotz Sicherheitslücken wie „Meltdown“ und „Spectre“ erfreut Intel seine Anleger mit Rekorderlösen. Dennoch macht der amerikanische Technologiekonzern am Ende Verlust – zumindest vorerst.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

          Bruch mit alten Versprechen? Die Ergebnisse der Sondierungen muss man als Abschied von der Vorstellung einer auf Stabilität gerichteten EU verstehen.

          Wir müssen Spannungen aushalten, anstatt sie zu übertünchen: Die Autonomie der Kunst ist auch in Demokratien gefährdet, wenn sie zur politischen Erfüllungsgehilfin wird.

          China versucht sich mehr und mehr als Großmacht zu etablieren und setzt dafür ein altbekanntes Mittel ein: Die Sprache. Einige nehmen das bereitwillig auf.

          Zum Schluss

          Reiskocher gibt es viele. Das Exemplar aus der Küchenminis-Serie von WMF ist praktisch, weil es klein und kompakt ist. Und noch mehr als Reis kochen kann.

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          In der SPD sind nicht alle zufrieden mit dem Koalitionsvertrag. Einige wollen in letzter Sekunden verhindern, dass ein FDP-Politiker Finanzminister wird.