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Die Agenda : Brexit-Verhandlungen gehen in die zweite Runde

  • Aktualisiert am

Die nächste Brexit-Runde steht an Bild: dpa

Die Brexit-Verhandlungen gehen in die zweite Runde. Die EU-Außenminister beraten über die Lage in Libyen und Nordkorea. Der Insolvenzverwalter sagt im Schlecker-Prozess aus.

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          Die Europäische Union und Großbritannien beginnen die zweite Runde der Austritts-Verhandlungen. Erstmals geht es um konkrete inhaltliche Fragen zum EU-Abschied der Briten, der für März 2019 geplant ist. Gesprochen wird unter anderem über die Zukunft der EU-Bürger in Großbritannien und der Briten in der EU.

          Die Außenminister der EU-Staaten wollen heute über weitere Möglichkeiten zur Eindämmung des Flüchtlingszustroms aus Libyen beraten. Angedacht ist unter anderem, die Vermögen von Hintermännern der libyschen Schleuserbanden einzufrieren und deren Mitglieder mit Einreiseverboten zu belegen.

          Im Bankrott-Prozess gegen Anton Schlecker erhofft sich das Gericht Erkenntnisse über die Lage der ehemals größten Drogeriemarktkette Europas nach der Insolvenz. Geladen ist Verwalter Arndt Geiwitz, der die Bücher analysiert hat.

          Die Nachrichten des Morgens

          Nach einem Neonazi-Konzert mit Tausenden Teilnehmern fordert Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow politische Konsequenzen. Die Behörden sollten „diese Dinge nicht mehr unter Meinungsfreiheit abtun“.

          Amerika macht Qatars Nachbarn für Hackerangriff verantwortlich. Ein angebliches Iran-Lob von Qatars Emir soll der Auslöser der jüngsten Golf-Krise gewesen sein. Doch amerikanische Geheimdienste sind sich nun sicher: Die Äußerungen waren manipuliert. Auch wer dahinter steckt, scheint klar zu sein.

          Die Bundeskanzlerin steht zur umstrittenen Wahl von Hamburg als G-20-Gastgeber – und stützt SPD-Bürgermeister Scholz. Im ARD-Interview pocht Merkel zudem auf das deutsche Besuchsrecht im Nato-Stützpunkt Konya und erteilt einer zentralen CSU-Forderung eine Absage.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

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          Zum Schluss

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