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Blick auf den Finanzmarkt : Buffett positioniert sich defensiv

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Bild: FAZ.NET-Jan Bazing

Der amerikanische Multimilliardär Warren Buffett übernimmt mit seiner Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway die Bahngesellschaft Burlington Northern Santa Fe für 34 Milliarden Dollar. Das sei eine „Wette auf die wirtschaftliche Erholung“ heißt es optimistisch. Möglicherweise jedoch ist es die denkbar defensivste Strategie, die man sich vorstellen kann.

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          Der amerikanische Multimilliardär Warren Buffett übernimmt mit seiner Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway die Bahngesellschaft Burlington Northern Santa Fe für 34 Milliarden Dollar (siehe: Warren Buffett gönnt sich eine Eisenbahn). Das sei eine „Wette auf die wirtschaftliche Erholung“ heißt es optimistisch. Möglicherweise jedoch ist es die denkbar defensivste Strategie, die man sich vorstellen kann.

          Denn auf der einen Seite handelt es sich im Kern um ein riesiges Immobiliengeschäft. Also um eine Transformation von Liquidität in „harte Assets“ und damit um ein denkbares Misstrauensvotum für die Geld- und Fiskalpolitik des Landes. Oben darauf kommt ein monopolartiges operatives Transportgeschäft, das überaus robuste Cashflows abwirft und das praktisch keine Konkurrenz zu befürchten hat.

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