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Weitere Meldungen : Amerikas Automarkt bleibt im Aufwind - VW-Absatz bricht weiter weg

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Neuwagen stehen auf dem Verkaufsgelände eines Ford-Autohändlers. Amerikas Automarkt bleibt im Aufwind. Bild: dpa

In Amerika boomen die Autoverkäufe weiter - Volkswagen verliert nach dem Abgas-Skandal jedoch weiter an Boden. Der Autobauer Daimler plant hingegen bis 2020 ein neues Pkw-Werk in Europa.

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          Amerikas Automarkt bleibt im Aufwind - VW-Absatz bricht aber weiter weg

          In Amerika boomen die Autoverkäufe weiter - Volkswagen verliert nach dem Abgas-Skandal jedoch weiter an Boden. Im Februar wurden die Wolfsburger verglichen mit dem Vorjahr gut 13 Prozent weniger Wagen bei der Kundschaft in Amerika los, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. VW kämpft seit Jahren mit schleppendem Absatz auf dem Markt. Ein Verkaufsstopp für Diesel-Modelle im Zuge der Affäre um manipulierte Emissionstests warf den Hersteller in den letzten Monaten noch weiter zurück.

          Krebber soll Finanzvorstand bei RWE werden

          Der Energieriese RWE soll nach Informationen des "Handelsblattes" im Zuge des geplanten Konzernumbaus einen neuen Finanzvorstand bekommen. Markus Krebber, bisher Chef der Energiehandelstochter RWE Supply & Trading, solle den
          Posten übernehmen, berichtet das Blatt unter Berufung auf Konzernkreise. Ein RWE-Sprecher sagte dazu: "Zu Personalspekulationen äußern wir uns nicht."

          Daimler plant bis 2020 neues Pkw-Werk in Europa

          Der Autobauer Daimler plant bis 2020 ein neues Pkw-Werk in Europa. "Bis Ende dieses Jahres wollen wir eine Entscheidung treffen", sagte Mercedes-Produktionschef Markus Schäfer der "Automobilwoche" am Rande des Automobilsalons in Genf. Ob man dort Fahrzeuge mit Heck- oder Frontantrieb fertige, entscheide die Nachfrage in den kommenden Jahren. In den vergangenen Jahren war häufiger von Russland als möglicher Standort genannt worden.

          Amerikanische Umweltbehörde will Bayer-Schädlingsmittel verbieten

          Die amerikanische Umweltbehörde EPA will ein Schädlingsbekämpfungsmittel des Pharma- und Chemiekonzerns Bayer  in den Vereinigten Staaten verbieten lassen. Der formelle Antrag der Behörde für den Widerruf der Zulassung für Flubendiamide sei eingegangen, bestätigte ein Bayer-Sprecher am Dienstag auf Anfrage. Bayer werde Widerspruch einlegen und weitere rechtliche Schritte prüfen. Im Moment könne das Mittel aber überall weiter verkauft werden. Gemessen am Gesamtumsatz der Sparte seien die Erlöse mit dem Mittel vergleichsweise gering, hieß es. Auf andere Märkte habe das Verfahren in Amerika derzeit keinen Einfluss.

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          Bestätigen die Republikaner noch vor der Wahl einen neuen Richter, verändern sie das Land auf lange Zeit. Warten sie ab, spornen sie konservative Trump-Kritiker zu dessen Wiederwahl an. Und damit enden die Sorgen der Demokraten noch nicht.
          Lieber mit nach Hause nehmen: Auffällig viele Anleger ließen sich im August ihr Gold aus Xetra-Gold-Wertpapieren ausliefern.

          Angst vor Abgeltungsteuer : Flucht aus dem Papiergold

          Während im August in aller Welt viel Geld in Gold-Wertpapiere floss, zogen deutsche Anleger ihr Erspartes ab. Als Grund dürfte die mittlerweile beendete Debatte um eine Goldsteuer eine Rolle gespielt haben.

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