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Der Tag : Amerikas Justizminister sagt im Senat zu Russland-Affäre aus

  • Aktualisiert am

Jeff Sessions Bild: dpa

Jeff Sessions spricht vor dem Geheimdienstausschuss des Senats, der Bundesgerichtshof entscheidet, ob TANs fürs Onlinebanking etwas kosten dürfen und Verizon übernimmt endgültig Yahoo.

          2 Min.

          Was Sie heute erwartet

          Vor dem Hintergrund der Russland-Affäre in den Vereinigten Staaten sagt heute Justizminister Jeff Sessions vor dem Geheimdienstausschuss des amerikanischen Senats aus (20.30 Uhr MESZ). Dies ist dasselbe Komitee, vor dem der frühere FBI-Chef James Comey vor wenigen Tagen schwere Vorwürfe gegen den amerikanischen Präsident Donald Trump erhoben hatte. Sessions wird öffentlich aussagen und nicht hinter verschlossenen Türen.

          Beim Online-Banking lassen sich viele Kunden ihre Transaktionsnummern (Tan) per SMS aufs Handy schicken - der Bundesgerichtshof (BGH) klärt heute, ob Institute dafür extra kassieren dürfen. Geklagt haben die Verbraucherzentralen, der Bundesverband hofft auf ein Grundsatzurteil. Denn wer seine Überweisungen online tätigt, muss jeden Auftrag aus Sicherheitsgründen zwingend mit einer Tan bestätigen. Aus Sicht der Verbraucherschützer müsste der Service deshalb inklusive sein (Az. XI ZR 260/15).

          Die Übernahme des amerikanischen Internetunternehmens Yahoo durch den Telekommunikationsriesen Verizon soll heute abgeschlossen werden. Der geplante Deal war im vergangenen Sommer verkündet worden und hat einen Umfang von 4,48 Milliarden Dollar (4,2 Milliarden Euro). Yahoo verkauft sein Kerngeschäft, das aus Suchmaschine, Internetdiensten wie Yahoo News und Yahoo Mail und dem Geschäft mit Internetwerbung besteht. Für die Zukunft rüstet sich der Yahoo-Kernbereich gemeinsam mit dem Internetpionier AOL. Yahoo soll nach der Übernahme durch Verizon mit dessen Tochtergesellschaft AOL zu einer Einheit namens Oath verschmelzen.

          Die Energielabel für Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen oder Haartrockner sollen übersichtlicher werden. Darauf zielt eine Verordnung ab, die das Europaparlament heute verabschieden will. Demnach sollen die Geräte künftig zwischen A für die sparsamsten und G für die größten Stromfresser eingestuft werden. Ziel ist es, den Verbrauchern den Kauf besonders sparsamer Produkte zu erleichtern und ihnen beim Stromsparen zu helfen.

          Die Nachrichten des Morgens

          Ehrliche Begeisterung oder Lobhudelei? Das erste Treffen von Donald Trumps komplettem Kabinett nimmt vor laufenden Kameras einen bizarren Verlauf.

          Arbeitsplätze erfordern heutzutage entweder eine sehr hohe oder eine sehr niedrige Qualifikation, sagen Fachleute der OECD. Stellen für Menschen mit mittlerer Qualifikation gibt es hingegen immer weniger.

          Es kann nur einen geben: Wer diplomatische Beziehungen zur Volksrepublik China haben will, muss die Beziehungen zum demokratischen Taiwan abbrechen. Das hat Panama nun getan, Peking verschärft so den Druck weiter.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

          Wenn der Mann wesentlich älter ist als die Frau, ist die finanzielle Beratung delikat. In wenigen Schritten lässt sich die finanzielle Absicherung für beide elegant lösen.

          Nichts mehr zulassen, nur noch verhindern: Der Rechtspopulismus ist die Pest unserer Zeit, auch weil es darum geht, ihn kleinzuhalten. Ein Debattenbeitrag.

          Lenovo renoviert sein bestes Notebook: Das X1 Carbon aus der Oberklasse ist leichter und schneller geworden. Aber der Preis ist hoch. Zu hoch?

          Zum Schluss

          Die Achtsamkeit hat eine geradezu kometenhafte Karriere hingelegt. Natürlich ist da auch was dran, achtsam mit sich und anderen umzugehen. Wären da nur nicht die Rosinen-Kau-Übung und das ganze sonstige Wortgeklingel!

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