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Agenda : Das bringen die kommenden Tage

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Bild: dpa

Laut DIW hat die Flüchtlingshilfe die deutsche Wirtschaft schon jetzt um 0,3 Prozentpunkte wachsen lassen. Feiertagsbedingt findet am amerikanischen Anleihemarkt sowie in London nur ein verkürzter Handel statt.

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          Was Sie heute erwartet

          Feiertagsbedingt findet am amerikanischen Anleihemarkt sowie in London nur ein verkürzter Handel statt.

          Am Samstag soll das Atomkraftwerk Fessenheim vom Netz genommen werden.

          Am Sonntag treten einige Neuerungen in Kraft: So steigt der Mindestlohn auf 8,84 Euro. Das Arbeitslosengeld II wird angehoben und das Elterngeld einkommensabhängig. In der EU fällt das Bankgeheimnis für ausländische Kunden.

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          Die Nachrichten des Morgens

          Mehr als 20 Milliarden Euro hat der Staat 2016 für Flüchtlinge ausgegeben. Laut DIW-Chef Marcel Fratzscher ist die Wirtschaft deswegen um 0,3 Prozentpunkte schneller gewachsen. Die langfristigen Effekte könnten noch stärker wirken.

          Wenn geschiedene Väter oder Mütter ihren Unterhaltspflichten nicht nachkommen, muss der Staat einspringen. Die Familienministerin will dieses Verfahren reformieren. Den Städten und Gemeinden passt das nicht, nun haben sie einen eigenen Vorschlag.

          Windkraft erlebt einen enormen Aufwärtstrend. Sogar Ölkonzerne steigen in das Geschäft mit erneuerbaren Energien ein. Die Entwicklung im Ausland könnte bald auch spürbare Folgen für die deutsche Subventionspolitik haben.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

          In Russland wird Aids zu einer Epidemie. Aber wer saubere Spritzen verteilt, wird als ausländischer Agent eingestuft. Ist das ein westlicher Informationskrieg?

          Ökonomen suchen seit längerem nach Antworten auf das anhaltend schwache Wirtschaftswachstum der westlichen Länder. Es lohnt, den Blick stärker von Cambridge nach Wien zu richten.

          Im Bann der tanzenden Derwische: Im türkischen Konya treffen sich alljährlich Verehrer des Dichters Rumi, der im Orient unter dem Namen Mevlana als Heiliger verehrt wird.

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          Zum Schluss

          Ian und Nike sind acht und neun Jahre alt. Sie wissen ganz genau, wer Deutscher ist, was Deutschsein bedeutet – und warum Deutschland überhaupt Deutschland heißt. Das verraten die beiden im großen Interview.

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          Peter Feldmann bei einem Besuch im Awo-Jugendhaus im Frankfurter Gallusviertel im Jahr 2014.

          Peter Feldmann und die Awo : Das Schweigen des Oberbürgermeisters

          Weil die Arbeiterwohlfahrt seine Ehefrau zu ungewöhnlich guten Konditionen beschäftigt haben soll, steht Peter Feldmann stark unter Druck. Die Awo rechtfertigt derweil die hohe Bezahlung der Frau des Frankfurter Oberbürgermeisters – und hat noch in einem anderen Fall Probleme.

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