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Herbstprognose : Wirtschaftsforscher sehen Spielraum für Schwarz-Rot

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Das Herbstgutachten für Deutschland fällt positiv aus Bild: dpa

In ihrer Herbstprognose gehen die Forschungsinstitute von wachsenden Überschüssen in den Haushalten aus. Sie sollen auf 0,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im nächsten Jahr steigen.

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          Die Forschungsinstitute gehen in ihrer Herbstprognose von wachsenden Überschüssen in den Haushalten von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen aus. Sie sollen von 0,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr auf 0,3 Prozent im nächsten Jahr steigen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Donnerstagsausgabe.

          Bis zum Jahr 2018 erwarten die Wirtschaftsforscher nach F.A.Z.-Informationen einen weiteren Anstieg des Überschusses auf 1,5 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Leistung. An diesem Donnerstag werden die Institute ihr Herbstgutachten in Berlin vorstellen.

          Die Wirtschaftsforscher raten zu einem „sinnvollen“ Umgang mit den sich abzeichnenden Haushaltsüberschüssen. Ein Teil sei konjunkturbedingt und sollte zur Schuldentilgung eingesetzt werden. Beim anderen Teil sehen sie politischen Gestaltungsspielraum, heißt es nach Informationen der F.A.Z.

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