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Geringer als gedacht : 0,8 Prozent Inflation in China

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Gerade ist Volkskongress in China - auf dem Podium zentral sitzt der mächtige Parteichef Xi Jinping. Bild: AP

Für die Verbraucher ist das Leben in China im Februar kaum teurer geworden verglichen mit dem Vorjahr. Für andere sind die Preis hingegen durchaus stark gestiegen.

          Die Teuerungsrate in China hat im Februar nur 0,8 Prozent betragen gegenüber dem Vorjahr. Das teilte das Statistikamt der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt an diesem Donnerstag mit.

          Deutlich stärker legten hingegen die Erzeugerpreise zu - jene Preise, die andere Unternehmen auf Großhandelsebene zahlen. Sie sind im Schnitt um beinahe 8 Prozente gestiegen und damit so stark wie seit mehr als acht Jahren nicht mehr.

          Einer Grund dafür sind die gestiegenen Preise für Stahl und Eisenerz. Im Januar war schon ein Zuwachs um 6,9 Prozent verzeichnet worden.

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