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F.A.Z. exklusiv : Wie Schwarzgeld ins Land geschleust wird

Illegal erworbene Gelder zur Geldwäsche stammen oft aus Osteuropa oder Russland. Bild: dpa

Mittel aus Russland oder China kommen über verschiedene Wege nach Deutschland. Auch über den Finanzplatz Frankfurt.

          3 Min.

          Kriminell erworbene Gelder, die hierzulande „weiß“ gewaschen werden, stammen nach den Erkenntnissen deutscher Behörden häufig aus Russland oder Osteuropa sowie der Türkei und China. Die EU-Mitgliedstaaten Malta und Zypern gehören neben bekannten Steueroasen (Britischen Jungferninseln, Kaiman Inseln, Bermuda, Guernsey, Jersey und Isle of Man) ebenfalls zu den Ländern mit besonders hohem Gefahrenpotential. Das geht aus der ersten nationalen Risikoanalyse zur „Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung“ hervor, die der F.A.Z vorliegt.

          Manfred Schäfers

          Wirtschaftskorrespondent in Berlin.

          Russische oder russischsprachige Gruppierungen gelten demnach als „eine substantielle und nachhaltige Bedrohung für deutsche (und europäische Sicherheits-) Interessen“. In dem Bericht heißt es: „So liegt ein Schwerpunkt der Geldwäscheaktivitäten der russischen organisierten Kriminalität in Westeuropa.“

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