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Hitzige Stadtplanung : Frankfurt braucht mehr Bäume

So sieht eine richtige Grünanlage aus: der Holzhausenpark Bild: Helmut Fricke

Die Hitze in der Stadt treibt nicht nur die Bürger um. Auch Planer und Politiker beschäftigten sich mit den Folgen fürs Bauen und fürs Grün. Sie fordern: mehr Parks.

          Für Christoph Mäckler ist es keine Frage, was die Frankfurter brauchen, um der Hitze zu entkommen: großzügig angelegte Parks und Grünflächen mit stattlichen Gehölzen und nicht so „kleinen, mickrigen Hutzelbäumen“, wie sie üblicherweise an neuen Standorten gepflanzt würden. Dazu müsse die Stadt eben auch „richtig Geld in die Hand nehmen“, fordert der Architekt, schließlich gehe es um die Gestaltung öffentlicher Flächen und damit um die „Sozialräume der Gesellschaft“. Dort treffe man sich. Diese Räume prägten eine Stadt.

          Mechthild Harting

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Als Musterbeispiel nennt Mäckler die Günthersburgallee im Nordend mit ihrer klaren, in der Gründerzeit entstandenen Struktur. „Das sind Qualitäten.“ Moderne Anlagen wie Rathenau- und Goetheplatz sowie Roßmarkt in der Innenstadt seien nicht vom Grün und nicht vom Nutzer her gedacht, sondern vom Design her.

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          Das Grün braucht im Sommer natürlich viel Wasser – deswegen gab es Streit zwischen der Stadt Frankfurt und der Schutzgemeinschaft Vogelsberg.

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