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„Unternehmerlücke“ : Weniger Arbeitslose - weniger neue Firmen

  • Aktualisiert am

Künftig seltener: Firmengründer tüfteln über ihrem Start-up. Bild: REUTERS

In Deutschland sind immer weniger Leute arbeitslos. Deshalb machen sich auch immer weniger Leute selbständig. Experten warnen schon: Es entstehen nicht genügend innovative Unternehmen.

          Das Interesse an Firmengründungen ist einem Magazinbericht zufolge in Deutschland so gering wie nie zuvor. Dazu trägt auch die gute Lage am Arbeitsmarkt bei, wie der „Focus“ unter Berufung auf eine Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) berichtet.

          Die Zahl der Notgründungen nach einem Jobverlust sank demnach im vergangenen Jahr deutlich. Insgesamt hätten die Berater der Kammern lediglich rund 235.000 Gespräche mit Existenzgründern geführt. Das seien knapp sieben Prozent weniger als 2012. „Nach der Fachkräftelücke kommt nun die Unternehmerlücke“, warnte DIHK-Präsident Eric Schweitzer laut Vorabbericht.

          Um Firmengründungen zu fördern, forderte Schweitzer einen Bürokratieabbau. Gründer müssten zwölf Umsatzsteuer-Voranmeldungen pro Jahr abgeben, etablierte Unternehmen hingegen nur vier. Zudem forderte Schweitzer Steuererleichterungen für Existenzgründer und Wagniskapitalgeber. „Der Mangel an Eigenkapital ist gerade für vielversprechende High-Tech-Gründungen ein großes Hemmnis“, sagte Schweitzer.

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