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Wahlkampf in Amerika : Trump nutzt Orlando-Massaker für Rundumschlag

  • Aktualisiert am

Kandidat Trump: „Sie versklaven Frauen und ermorden Schwule“ Bild: Reuters

Das grausame Attentat von Orlando kommt dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Trump genau recht: Bei einer Wahlkampfveranstaltung spannt er es für seine Anti-Islam-Kampagne ein.

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          Der amerikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat den Terrorakt in Orlando für scharfe Angriffe auf seine Rivalin Hillary Clinton sowie Präsident Barack Obama genutzt. „Hillary Clinton hat noch immer keine Ahnung, was radikaler Islamismus bedeutet“, sagte Trump am Montag bei einer Wahlkampfkundgebung im Bundesstaat New Hampshire. Präsident Barack Obama sprach er jede Kompetenz im Umgang mit Migration ab. „Er weiß nicht, was er tut.“

          Trump erneuerte seinen Vorschlag, Muslimen vorübergehend die Einreise in die Vereinigten Staaten zu verweigern. „Wir können den Bann wieder lockern, wenn wir in der Lage sind, sie genau zu überprüfen“, sagte Trump.

          „Wir können nicht weiterhin Tausenden und Abertausenden Menschen erlauben, in unser Land zu strömen, von denen viele das gleiche Gedankengut haben, wie dieser brutale Killer“, sagte er mit Blick auf das Massaker von Orlando. Er sprach in Bezug auf in die Vereinigten Staaten kommenden Flüchtlinge aus Syrien von einer „besseren, größeren Version des Trojanischen Pferdes“.

          „Viele Prinzipien des radikalen Islamismus sind nicht vereinbar mit westlichen Werten und Institutionen“, erklärte Trump. „Sie versklaven Frauen und ermorden Schwule“, sagte Trump. „Ich will sie nicht in unserem Land haben.“

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