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Vor Corona

Die Nachrichten werden von der Corona-Krise dominiert – auch unsere Seiten. Hier haben wir einige unserer schönsten, spannendsten Geschichten aus der Zeit „vor Corona“ für Sie gesammelt.

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  • „Schlimmer als die Mafia“: Viele palästinensische Christen empören sich über die Kirche unter Patriarch Theophilos III.

    Vor Corona : Ausverkauf in Jerusalem

    Einer der größten Landbesitzer in Israel ist das Jerusalemer griechisch-orthodoxe Patriarchat. Die Kirche verkauft jedoch immer mehr Besitz – oft unter dubiosen Umständen. Eine Recherche aus dem Januar 2018.
  • Bei einer Übung in Bochum mimen Statisten eine Schlägerei, die von Polizisten beendet wird. In der Realität passiert es sowohl bei Einzelpersonen, als auch in größeren Gruppen, dass Beamte Gewalt anwenden – und nicht zur Rechenschaft gezogen werden.

    Vor Corona : Höhere Gewalt

    Wenn Polizeibeamte zu Tätern werden, haben ihre Opfer oft kaum Möglichkeiten, sich zu wehren. Anzeigen haben nur geringe Aussicht auf Erfolg. Unsere Autoren haben im April 2019 über Opfer von Polizeigewalt recherchiert.
  • Bertram Köhler ist 56 Jahre alt. Er lebt im hessischen Kirtorf. Für unser Bild zeigt er seine Spielzeugmaschinenpistole. Auf seinem Hof lagert er Hunderte alte NPD-Plakate.

    Vor Corona : „Berti, der alte Nazi“

    Bertram Köhlers Hof war einmal Treffpunkt für Rechtsextreme aus ganz Deutschland. Auf seinen Wiesen feierten jahrelang Skinheads, er selbst nennt sich einen „Nationalsozialisten“. Im Februar 2019 hat unser Autor ihn besucht.
  • Ewige Liebe: Der jahrtausendealte Kuss an einer Felswand im Parque Nacional Serra da Capivara zählt zu den Hauptattraktionen des Unesco-Weltkulturerbes.

    Vor Corona : Der erste Kuss

    Nur wenige Touristen interessieren sich für sie – dabei erzählen Tausende Jahre alte Felsmalereien in Brasilien Geschichten von den Anfängen der Menschheit. Im Februar 2019 war unser Autor dort auf Entdeckungstour.
  • Das ist das Einzige, was ihnen von ihren Eltern geblieben ist: Joshua mit seinen Geschwistern vor dem Haus, das sein Vater gebaut hat.

    Vor Corona : Bye-bye, Ebola

    Fast 4000 Menschen starben vor fünf Jahren in Sierra-Leone an den Folgen eines verheerenden Ebola-Ausbruchs. Die Seuche gilt als überstanden. Doch in Gesellschaft und Alltag hat das Virus tiefe Spuren hinterlassen. Unsere Autoren haben das Land Ende 2015 besucht.
  • Vor Corona : Rezos Video – jeder Like ein Armutszeugnis

    Das Video „Zerstörung der CDU“ des Youtubers Rezo ist ein Dokument der Zeitgeschichte: Propaganda von der ganz feinen Sorte. Heute vor einem Jahr wurde es veröffentlicht – kurz darauf unser Kommentar.
  • Vor Corona : Herr Quart fährt nach Nordkorea

    Zu DDR-Zeiten war Bodo Quart Mitarbeiter im ZK, heute führt er Reisegruppen durch Nordkorea – wo er auch ein Stück seiner untergegangenen Heimat wiederfindet. Unser Reporter hat ihn 2018 besucht.
  • In diesem Haus sollen unter Stalin Tausende Menschen hingerichtet worden sein – auch der Vater von Alexej Georgijewitsch Nesterenko.

    Vor Corona : Das Erschießungshaus

    Ein Mann kämpft im Herzen Moskaus seit sieben Jahren gegen das Vergessen – bei Wind und Wetter. Erst die Corona-Pandemie stoppte ihn. Reportage über einen, der nicht aufgibt, aus dem Jahr 2018.
  • Ein bisschen Idylle in all dem Protest. Die Fotos schoss Frank Röth.

    Vor Corona : Das Dorf und die Bomben

    In der Eifel lagern die letzten Atomwaffen auf deutschem Boden. Ein paar Friedensbewegte sind dort im Dauerprotest. Sie demonstrieren gegen die „nukleare Teilhabe“ , über die auch jetzt wieder diskutiert wird. Unser Reporter hat sie im Sommer 2018 besucht.
  • Eckart Brandt hat 1983 begonnen, ein Bioreservat für alte Apfelsorten aufzubauen und sagt, sie seien bekömmlicher und geschmacklich im Vorteil.

    Vor Corona : Weltapfelgeschmack

    Die Leute essen Pink Lady. Zugleich wächst die Sehnsucht nach alten Apfelsorten. Wie passt das zusammen? Ein Besuch im Alten Land im Sommer 2018.
  • Im thüringischen Marth leben 350 Menschen. „Jede Oma sagt, was sie von mir hält“, erzählt Bürgermeister Peter Dreiling.

    Vor Corona : Einer muss es ja machen

    Kaum noch jemand will ehrenamtlicher Bürgermeister werden – wenig zu sagen, dafür Beleidigungen und Bedrohungen. Unsere Autorin Mona Jaeger hat einen von ihnen gefragt, warum er sich das trotzdem antut. Eine Reportage aus dem vergangenen September.
  • Vor Corona : Weiße Stadt

    4000 Häuser in Tel Aviv tragen die Marke Bauhaus. Sie entstanden in der Hoffnung auf eine neue Gesellschaft. Eine Reportage aus dem Juli 2019.
  • Vor Corona : Die Welt von gestern

    Die Migration wurde im 19. Jahrhundert zu einem Massenphänomen. Mit der Eisenbahn und dem Dampfschiff konnten plötzlich Hunderttausende über weite Strecken transportiert werden. Ein Essay aus dem Jahr 2016.
  • Eine kleine Welt für sich: die Trinkhalle an der Kölner Straße im Frankfurter Gallusviertel

    Vor Corona : Zwischen Trinkhalle und Bürotürmen

    Mitten in Frankfurt wird ein neues Stadtviertel gebaut. Viele der alten Anwohner haben Angst, dass es dann keinen Platz mehr für sie gibt. Ein Ortsbesuch im August 2018.
  • Die deutsche Publizistin Alice Schwarzer (rechts) und die französische Philosophin Elisabeth Badinter im Dezember 2017 in Badinters Wohnung in Paris

    Vor Corona : „In Cafés sitzen keine Frauen mehr“

    Kommt es durch die Einwanderung von Muslimen zum Erstarken des Antisemitismus? Im Dezember 2017 hat unsere Autorin mit der französischen Philosophin Elisabeth Badinter und der deutschen Journalistin Alice Schwarzer darüber gsprochen.
  • Trabis bei einer Feierlichkeit zum 30. Jahrestag des Mauerfalls in Mödlareuth, Bayern

    Vor Corona : Deutschland einig Vaterland

    Der Stand der deutschen Einheit ist besser als ihr Ruf. Warum sind trotzdem viele unzufrieden? Ein Essay über die Bereitschaft, Unterschiede unverzerrt wahrzunehmen, aus dem vergangenen Januar.
  • Vor Corona : Im Reich der Knoten

    In Nepal werden besonders wertvolle Teppiche hergestellt. Das alte Handwerk ist dort neu erblüht, vor allem wegen des deutschen Designers Jan Kath. Eine Reise zu den Knüpfern in Kathmanu aus dem vergangenen November.
  • Vor Corona : Unser Müll ist in Asien nicht mehr willkommen

    In Berlin trinkt einer seinen Kaffee-to-go. In Malaysia kann ein anderer nicht mehr atmen und wird krank. Da gibt es einen Zusammenhang. Unsere Autoren haben ihm im August 2019 nachgespürt.