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North Carolina: Hurrikan „Earl“ schwächer als befürchtet

© reuters
03.09.2010

North Carolina Hurrikan „Earl“ schwächer als befürchtet

Vorboten von Hurrikan „Earl“ haben Freitag die amerikanischen Staaten North Carolina und Virginia erreicht. Der Nationale Wetterdienst erklärte, ein 225 Kilometer langes Regenband ziehe sich von North Carolina bis zur Südspitze der Chesapeake-Bucht in Virginia. In North Carolina wurde eine Autobahn wegen Überspülung geschlossen. Die Böen erreichten Geschwindigkeiten zwischen 50 und 100 Kilometer pro Stunde. Der Wirbelsturm wurde damit etwas schwächer als zuvor befürchtet. Die Meteorologen des amerikanischen Hurrikan-Zentrums in Miami stuften ihn nur noch in der zweiten von fünf Kategorien ein. 0