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: Tops & Flops

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Kaum hat sie offiziell ihr Amt angetreten, sorgt sie auch schon für viel Bewegung: Die Ururenkelin des Firmengründers Fritz Henkel, Simone Bagel-Trah, hat vergangene Woche die Führung beim Aufsichtsrat des Düsseldorfer Henkel-Konzerns ...

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          + Henkel

          Kaum hat sie offiziell ihr Amt angetreten, sorgt sie auch schon für viel Bewegung: Die Ururenkelin des Firmengründers Fritz Henkel, Simone Bagel-Trah, hat vergangene Woche die Führung beim Aufsichtsrat des Düsseldorfer Henkel-Konzerns übernommen und ihren ersten Auftritt als Chefin des zweitgrößten deutschen Industrieunternehmens absolviert. Prompt überschlugen sich die Beobachter und feierten die 40-Jährige als sympathisch-bodenständig. Viele erwarten von ihr eine genauere Kontrolle des Konzerns. Den Aktienkurs hielt daher nichts am Boden: Er kletterte knapp drei Prozent in die Höhe. Die Aktie setzte sich zeitweise an die Spitze der Dax-Aktien.

          + Infineon

          Endlich wieder bessere Nachrichten von Infineon? Finanzchef Marco Schröter blickt optimistischer in die Zukunft und auf die kommenden zwei Quartale. Besonders in der Industrie und der Automobilbranche habe die Nachfrage wieder angezogen. Allerdings werde es wohl noch drei Jahre dauern, bis Infineon wieder zur alten Form auflaufe. Der Kurs legte 6,5 Prozent zu.

          - Xerox

          In der Krise sind Übernahmekandidaten billig. Das nutzt Xerox. Der weltweit führende Druckerhersteller hat offenbar genug Geld übrig. Er will die Softwarefirma ACS für 6,4 Milliarden Dollar übernehmen. Das soll Xerox neues Geschäft bringen, etwa im Dokumentenmanagement. Die Investoren scheinen aber skeptisch: Die Aktie verlor 18 Prozent.

          + Münchener Rück

          Der weltweit größte Rückversicherer schwimmt im Geld. Die Münchener Rück hat angekündigt, bis Frühjahr eigene Aktien im Wert von einer Milliarde Euro zurückzukaufen. Vorstandschef von Bomhard hält die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für so stabilisiert, dass er "nicht benötigtes Kapital an die Aktionäre zurückgeben" will. Die freut's, die Aktie legt zu.

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          Das House of Lords will die rund 3,6 Millionen europäischen Ausländer in Großbritannien stärker schützen – und erteilt den Brexit-Plänen des Premiers in diesem Punkt eine Absage. Nun entscheidet das Unterhaus. Droht ein Ping-Pong-Prozess?

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