https://www.faz.net/-gpc-145eg

Die von Ihnen angeforderte Seite kann leider nicht ausgeliefert werden. Das tut uns leid. Interessiert Sie eine andere Geschichte von der aktuellen FAZ.NET-Homepage?

Tendenzen und Tipps : Deutsche Post verkaufen

  • Aktualisiert am

Die Aktie von Deutsche Post zu verkaufen, rät Equinet und steckt ein Kursziel von 11 Euro (Kurs: 12 Euro). Am 5. November dürfte der Konzern für das dritte Quartal ein um 25 Prozent geringeres Ergebnis nach Ebit ausweisen, das zum Teil auf der Insolvenz von Arcandor beruhe.

          1 Min.

          Die Aktie von Deutsche Post zu verkaufen, rät Equinet und steckt ein Kursziel von 11 Euro (Kurs: 12 Euro). Am 5. November dürfte der Konzern für das dritte Quartal ein um 25 Prozent geringeres Ergebnis nach Ebit ausweisen, das zum Teil auf der Insolvenz von Arcandor beruhe. Er habe zunehmende Schwierigkeiten sowohl auf der Kostenseite als auch mit der wachsenden Konkurrenz elektronischer Verfahren im deutschen Briefgeschäft, wo zudem das Privileg der Befreiung von der Mehrwertsteuer zu fallen drohe. Diese Belastungen seien sehr schwer zu lösen. hi.

          Weitere Themen

          Porzellanfabrik kämpft mit Corona Video-Seite öffnen

          Weiden : Porzellanfabrik kämpft mit Corona

          Die Produktion der Weidener Porzellanfabrik Bauscher kam im Lockdown komplett zum Erliegen. Da der Tourismus nicht wieder anrollt, muss das Unternehmen Stellen abbauen.

          Topmeldungen

          Noch darf gereist werden: Eine Sprecherin steht im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens.

          Wirtschaftsrat der CDU : Verbot von Reisen in Risikogebiete gefordert

          Ob Amerika oder Indien, Israel, Südafrika oder die Türkei – die meisten Staaten gelten derzeit als Corona-Risikogebiete. Dorthin reisen darf man aber noch. Schluss damit, fordert ein CDU-naher Verband. Sonst drohe ein neuer Lockdown.

          Macrons Besuch im Libanon : Von Reue fehlt bislang jede Spur

          In Beirut wird Emmanuel Macron wie ein Heilsbringer empfangen. Frankreichs Präsident verspricht Hilfe – und mahnt Reformen an. Doch nichts deutet darauf hin, dass in der Politik des Libanon eine neue Ära beginnt. Am Abend werden 16 Hafenmitarbeiter festgenommen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.