https://www.faz.net/-gy9-97s5o

Prämierung in Genf : Das Auto des Jahres kommt von Volvo

Das Auto des Jahres: Der Volvo XC40 Bild: EPA

Ein Modell des Autobauers Volvo hat den Preis als Auto des Jahres gewonnen – und das mit großem Vorsprung. Auf dem Siegertreppchen ist aber auch ein Auto aus Deutschland.

          1 Min.

          Der schwedische Hersteller Volvo hat den begehrtesten Preis der Automobilindustrie errungen. Mit seinem Modell XC40 gewann Volvo den Titel Auto des Jahres 2018. Vergeben wird er er von 60 Fachjournalisten aus 23 Ländern. Wegen seiner Unabhängigkeit, Transparenz und der professionellen Jury gilt der Titel als erstrebenswerter als alle anderen. Volvo nahm zum dritten Mal binnen kürzester Zeit Anlauf, mit ihren größeren SUV XC90 und XC60 scheiterten die Schweden in den Vorjahren stets knapp.

          Holger Appel
          Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Technik und Motor“.

          Diesmal gelang ihnen ein bemerkenswerter Vorsprung, sie siegten mit 325 Punkten. Platz zwei mit 242 Punkten errang der Seat Ibiza, den dritten Platz gewann der BMW 5er mit 226 Punkten. Die Preisverleihung fand am Vorabend des Automobilsalons in Genf vor mehreren hundert Zuschauern aus der Branche und Vertretern der Presse statt.

          Es kamen so viele Besucher wie noch nie, der Raum im Messezentrum reichte nicht aus, manche mussten vor der Tür warten. Die Bewertung der Jury, zu der der Autor gehört, ist öffentlich einsehbar unter caroftheyear.org.

          Weitere Themen

          Das Trio électrique ist komplett

          Mercedes EQT : Das Trio électrique ist komplett

          Mercedes bringt ein neues Elektroauto nach dem anderen. Nach dem EQB und dem EQS wurde jetzt der EQT angekündigt, der als Studie sogar schon debütieren durfte. Auf den Markt kommt er erst 2022.

          Topmeldungen

          Windräder in Hessen

          CO2-Reduktion : Die heiklen Klimafragen sind vertagt

          Union und SPD verschärfen die Klimaziele. Aber um die eigentlichen Fragen drücken sie sich herum. Wo etwa sollen neue Stromleitungen entstehen und wie stark steigt der CO2-Preis?
          Franz-Werner Haas

          CureVac-Chef Haas : Der Anwalt der mRNA

          CureVac-Chef Franz-Werner Haas brennt für die Technologie hinter dem Corona-Vakzin – dabei muss sich sein Impfstoff erst noch beweisen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.