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Schallzahnbürsten im Test : Good Vibrations

Drei Schallzahnbürsten im Vergleich Bild: F.A.Z. und Hersteller

Schallzahnbürsten gelten als eine sanfte Alternative zur herkömmlichen Zahnbürste. Ihr Reinigungsverfahren ist anders. Wir haben drei Geräte ausprobiert.

          3 Min.

          Oft genug gehört beim Zahnarzt: Auf die richtige Putztechnik kommt es an. Übt man zu viel Druck mit der Bürste aus, nimmt das Zahnfleisch Schaden. Warum nicht einmal eine ganz andere Technik ausprobieren? Schallzahnbürsten gelten als eine sanfte Alternative zur herkömmlichen Zahnbürste. Es gibt sie schon lange, ihr Reinigungsverfahren ist anders. Die Schallzahnbürste arbeitet nicht mit Schall und nicht mit einem Elektromotor, sondern mit einem Schallwandler. Dessen Schwingungen werden auf den Bürstenkopf übertragen, der sich dann auf und ab oder oszillierend bewegt. Schallzahnbürsten erreichen zwischen 30.000 und 40.000 Schwingungen pro Minute, und man benötigt beim Putzen keinen Druck. Es reicht aus, den Bürstenkopf leicht auf Zähne und Zahnfleisch zu legen.

          Michael Spehr
          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Wir haben drei Schallzahnbürsten einige Zeit ausprobiert. Von Oral B kauften wir die Pulsonic Slim Luxe 4000 für rund 70 Euro, die mit 31 000 Schwingungen arbeitet und drei Reinigungsmodi hat. Dazu gibt es eine Ladestation für die induktive Befüllung des Akkus, die auch Platz für zwei weitere Bürstenköpfe der Familienmitglieder bietet. Auffallend ist der sehr dünne Body des Geräts, der Durchmesser beträgt gerade mal 1,8 Zentimeter.

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