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Luftfilter im Test : Das Killerkommando

Kleiner Saubermann: Mobile Luftfilter reinigen die Luft von Feinstaub, Pollen, Gasen und sogar Viren. Bild: Xiaomi

Feinstaub, Pollen – und jetzt auch noch Viren. Es ist die Zeit der Frischluftfanatiker gekommen. Viele von ihnen hoffen auf mobile Luftfilter. Wir haben einige Modelle dem Praxistest unterzogen.

          6 Min.

          Zurzeit leider vergriffen. Nein, hier geht es nicht um Klopapier für zwei Euro, sondern um mobile Luftreiniger für mehrere hundert Euro. Egal in welchen Online-Shop eines Herstellers man schaut, die Wahrscheinlichkeit, ohne Wartezeit an einen der begehrten Saubermänner zu kommen, ist nicht hoch. Seit diesem Pandemiejahr ist der Wunsch nach gesunder Raumluft so drängend wie nie. Im Behandlungszimmer der Ärztin summen sie, damit sich die Patienten auch bei der Routinekontrolle sicher fühlen. Und immer mehr Menschen atmen beruhigter durch, wenn ein Gerät in Wohnzimmer, Küche oder Schlafraum Gesellschaft leistet. Aber bescheren die Luftreiniger wirklich gute Luft oder nur ein gutes Gefühl?

          Anna-Lena Niemann

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Lukas Weber

          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Wir haben uns drei neue Luftreiniger genauer angeschaut, stellvertretend für Hunderte Geräte, die Unternehmen gerade auf den Markt bringen: einen recht günstigen des chinesischen Herstellers Xiaomi namens Mi Air Purifier 3H für rund 150 Euro, ein Modell von Philips für 400 Euro (AC2939/10) und den Luftreiniger AX9 von AEG für 545 Euro.

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