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Luftreiniger : Aus dem Staub gemacht

Der Würfel zeigt über die Farbe die Luftqualität an. Genaue Daten gibt es über die App. Bild: Hersteller

Luftreiniger befreien den Raum von Schadstoffen. Wir haben uns zwei kompakte näher angesehen, einer davon ist mit einem Messgerät verbandelt. Die Ergebnisse sind erstaunlich.

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          Wer auf seine Gesundheit achten möchte und sich deshalb mit all jenem beschäftigt, was in der Luft herumschwebt, könnte leicht um den Schlaf gebracht werden: Feinstäube, Schimmelpilzsporen, Bakterien, Viren und Gase – da möchte man das Atmen am liebsten lassen. Draußen am Straßenrand ruht die Hoffnung auf dem Gesetzgeber, möge er dafür sorgen, dass die Belastung klein bleibt. Doch die Gefahr lauert weniger an der mehr oder weniger frischen Luft, hoch belastet sind oft die Innenräume. Zum Glück gibt es erschwingliche Technik, die sie von den wichtigsten Schadstoffen reinigen soll. Zwei solcher Geräte für den Hausgebrauch haben wir uns einmal näher angesehen.

          Lukas Weber

          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Das Prinzip ist im Wesentlichen gleich, es ähnelt dem eines Staubsaugers: Ein Ventilator saugt durch ein Filterelement Luft an und bläst sie wieder aus. Je größer das Gerät und stärker das Gebläse ist, desto mehr geht durch. Verwendet werden Hepa-Filter (High Efficiency Particulate Air), in denen auch kleinste Partikel bis hinunter zu 0,1 Mikrometer hängen bleiben. Zusätzlich gibt es eine Schicht Aktivkohle, die Gase und Gerüche binden soll. Andere Modelle produzieren elektrisch negativ geladene Ionen, sie sind aber erheblich teurer, oder sie waschen die Luft.

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