https://www.faz.net/-gy9-a6i1x

Japanische Messer im Vergleich : Schöne Aufschneider, die Japaner!

Sechs japanische Messer Bild: Hersteller / F.A.Z.

Ein japanisches Messer darf in der Küche nicht fehlen. Doch was heißt das? Hat es eine bestimmte Form, oder wurde es in Nippon geschmiedet? Wir gehen zur Hand.

          6 Min.

          Ein Messer ist erst einmal nur ein Messer. Es soll gut in der Hand liegen und scharf sein. Exemplare mit diesen Eigenschaften gibt es auf der ganzen Welt. Nun haben aber Messer aus unterschiedlichen Ländern auch unterschiedliche Formen, weil jede Kochkultur andere Ansprüche an die Zerkleinerung der Lebensmittel stellt. In der japanischen Küche herrscht wohl die größte Vielfalt an Arten von Klingen. Die Köche aus Fernost schneiden und zerkleinern Fisch, Fleisch und Gemüse mit verschiedenen Techniken. Stellvertretend für diese Kunst wird meist der Sushi-Meister genannt, dessen Ausbildung rund zehn Jahre dauert und der mit knapp einem Dutzend Messer hantiert.

          Nicht nur solche Geschichten haben dafür gesorgt, dass japanische Messer in der westlichen Kultur als etwas Besonderes gelten, ihnen wird oft die beste Qualität zugesprochen. In den achtziger Jahren konnten sie westliche Starköche schlichtweg dadurch überzeugen, dass sie aufgrund des hochwertigeren Stahls schärfer waren als die europäische Konkurrenz. Der Westen hat mittlerweile aufgeholt.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            Sonntagszeitung plus

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Freundinnen: Luisa und Sophie wohnen zusammen in Frankfurt. Beide verdienen Geld mit Pornovideos, die sie selbst aufnehmen.

          Studentin in Geldnot : Pornos drehen für den Master

          Luisa besucht eine Hochschule im Rhein-Main-Gebiet und verkauft Sexvideos, um ihr Studium zu finanzieren. Sie sagt, das fühle sich dreckig an. Doch der Geldmangel habe sie dazu getrieben, und andere Nebenjobs sind ihr zu zeitaufwendig.
          Ein Teil eines Kreuzfahrtschiffs wird am Warnemünder Standort der MV Werften ausgedockt. (Archivfoto)

          MV Werften in der Krise : Schiffbruch an der Ostsee

          Die MV Werften sind durch Corona und hausgemachte Fehler in eine Schieflage geraten. Trotz hoher Staatshilfen fehlen die Perspektiven. Es wächst die Angst vor einem Kollaps.